Veranstaltungen

Pfingsten: Lichterprozession in Maria Vesperbild

Am mittelschwäbischen Wallfahrtsort Maria Vesperbild befindet sich in der Wallfahrtskirche ein einzigartiges Fresko, das Maria als die Braut des Heiligen Geistes zeigt. Am Pfingstsonntag, 24. Mai, werden hier vormittags um 7.30, 8.30 und 10.15 Uhr heilige Messen gefeiert, die alle auf einen Monitor in den Eltern-Kind-Raum übertragen werden. Das Pilgeramt um 10.15 Uhr mit Predigt von Prälat Imkamp wird auch auf die Außenbildschirme übertragen. Höhepunkt dieses Festtages ist das feierliche Pontifikalamt um 19 Uhr in der Wallfahrtskirche. Prediger ist Kurienerzbischof Guido Pozzo (63). Der aus dem norditalienischen Triest stammende Pozzo ist Sekretär der vatikanischen Kommission „Ecclesia Dei“. Er war Schüler des jüngst verstorbenen Dogmatikprofessors Kardinal Karl Josef Becker und Mitarbeiter des späteren Papstes Benedikt XVI. in der Päpstlichen Glaubenskongregation. Anschließend findet die Lichterprozession über den Schlossberg zur Mariengrotte statt. Die musikalische Umrahmung übernimmt traditionell der Musikverein Balzhausen. Auch das Pontifikalamt wird auf die Außenbildschirme der beiden Kirchenvorplätze übertragen. Hier wird auch die heilige Kommunion ausgeteilt.

www.maria-vesperbild.de

Klosterfest und Philippinenwallfahrt in Bochum-Stiepel

Am Pfingstmontag veranstaltet das Kloster der Zisterzienser auf dem Varenholt das jährliche beliebte Klosterfest. Es beginnt mit der Festmesse um 11.30 Uhr auf dem überdachten Wallfahrtsplatz. Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck wird die Predigt halten. Auch Gründungsprior P. Beda Zilch hat sein Kommen angekündigt. Um 16 Uhr beginnt das Marienlob-Konzert mit dem Collegium Vokale und Instrumentale der Ruhruniversität Bochum unter der Leitung von Hans Jaskulsky. Bereits am 23. Mai pilgern hunderte Filipinos nach Stiepel. Beginn ist um 10.30 Uhr auf dem Platz vor der Kirche.

www.kloster-stiepel.de

200 Kilometer für das ungeborene Leben

Der diesjährige „Pro Life Marsch“ der österreichischen „Jugend für das Leben“ beginnt am 1. August in Linz und führt über die KZ-Gedenkstätte Mauthausen, den Wallfahrtsort Maria Taferl und St. Pölten nach Wien. Dort werden die jugendlichen Lebensschützer nach ereignisreichen Tagen am 14. August ankommen: 200 Kilometer, „um den Kleinsten und Schwächsten unserer Gesellschaft eine Stimme zu geben“, wie es in der Einladung heißt. Schätzungen zufolge wird jedes dritte ungeborene Kind in Österreich abgetrieben. Die „Jugend für das Leben“ will „Alternativen zur Abtreibung aufzeigen und Betroffenen Hoffnung auf Heilung geben“. Die Teilnahme am „Pro Life Marsch“ ist auch strecken- und tageweise möglich.

Alle Infos und Anmeldung bis 15. Juli unter: office@youthforlife.net und Handy 00 43 / 664 / 34 20 804

Leo Scheffczyk als theologischer Denker der Gegenwart

Anlässlich seines zehnten Todestages widmen die geistliche Familie „Das Werk“ im Kloster Thalbach in Bregenz und das hier beheimatete „Leo-Scheffczyk-Zentrum“ dem Vermächtnis des großen Dogmatikers, Priesters und Kardinals Leo Scheffczyk ein dreitägiges Symposion. Zehn namhafte Theologen beleuchten von 25. bis 27. September die theologischen Schwerpunkte Scheffczyks, darunter seine Theologie der Heilsgeschichte, die trinitarische Gotteslehre, die Christologie und Mariologie sowie die Gnadenlehre, aber auch Scheffczyks Auseinandersetzung mit Aufklärung und Romantik. Die Abschlussmesse wird Kardinal Joachim Meisner zelebrieren. Ziel des Symposions ist, „mit dem Denken Scheffczyks die heutige Theologie neu anzuregen“.

Mehr Infos und Programm unter www.scheffczyk-symposium.info, Anmeldung bis spätestens 15. August per Mail, Fax oder Post an: Pater Dr. Johannes Nebel, Geistliche Familie „Das Werk“, Thalbachgasse 10, A-6900 Bregenz, Mail: symposium@daswerk-fso.org, Fax: 00 43 / 55 74 43 291 215.