Möglichkeit zum Treffen mit Ortsbischof muss erhalten bleiben

Der Sachgebietsleiter der Schülerseelsorge im Bistum Fulda plädiert dafür, Jugendlichen mehr Chancen zur Begegnung mit dem bischöflichen Hirtenamt einzuräumen.

Firmung mit Bischof Genn
Felix Genn, Bischof von Münster, firmt am 10. September 2016 eine Jugendliche in der Herz Jesu Kirche in Ibbenbüren. Foto: Harald Oppitz (KNA)

Der diözesane Weltjugendtag ist ein wichtiges Zeichen für die Rückbindung der kirchlichen Jugendarbeit an das bischöfliche Hirtenamt. Diese Ansicht vertritt Sebastian Pilz, Sachgebietsleiter der Schülerseelsorge im Bistum Fulda, in einem Beitrag für die „Tagespost“. Jugendliche des jeweiligen Bistums brauchten die Möglichkeit, jährlich ihren Ortsbischof oder einen stellvertretenden Weihbischof treffen zu können, so Pilz. In Fulda wie auch in anderen Diözesen werde dieses Angebot auch liturgisch deutlich, wenn der Fuldaer Bischof Algermissen von der Michaelskirche über den Domplatz in den Dom ziehe. „Den Bischof in einer Messfeier mit jugendlicher Gestaltung zu erleben, ist heute vielen Jugendlichen noch nicht einmal mehr bei der Firmung möglich, da oft Stellvertreter die Spendung des Sakraments übernehmen“, bemängelt Pilz. Auch wenn immer weniger Jugendliche am Palmsonntag die Chance zur Begegnung nutzten, so müsse diese jährliche Möglichkeit im Kalender erhalten bleiben.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der „Tagespost“ vom 29. März.
DT