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Wer war der heilige Bonifatius?

Vor 1250 Jahren starb der Apostel der Deutschen – Mission, Reform und Legende des Märtyrers
Der  heilige Bonifatius
Foto: Museen | Alfred Rethel: Predigt des heiligen Bonifatius (1832).

Vor 1250 Jahren, am 5. Juni 754, ist Bonifatius von friesischen Räubern erschlagen worden. Diese Tat war ein ungeheurer Frevel. Denn Bonifatius war ein berühmter Mann, Missionserzbischof und päpstlicher Legat für Germanien. Sein über 80 Jahre währendes Leben war turbulent und spannungsreich. Es fiel in eine umfassende Wendezeit. Aufregendes und Umstürzlerisches hat sich in ihr getan.

Leben und Wirken von Bonifatius 

Wer aber war dieser Bonifatius, der eigentlich Wynfreth hieß und einst als Vierzigjähriger seine Heimat für immer verlassen hatte, um auf dem Kontinent als Missionar, Klostergründer, Bildungsvermittler und Kirchenorganisator erfolgreich zu wirken?

Rund 35 Jahre hat Bonifatius im Kloster verbracht. In dieser langen Lebensspanne hat er sich all das angeeignet, was ihm später bei seinen Aktivitäten auf dem Kontinent von Nutzen sein konnte: eine umfassende Vertrautheit mit den biblischen Schriften und den Werken der Kirchenväter, seelsorgerliche Fähigkeiten, Verkündigung des Evangeliums in der Predigt, Gelehrsamkeit auf den verschiedensten Feldern, gehorsame Verankerung im benediktinischen Mönchtum, Kenntnisse des Kirchenrechts, das Wissen um die Notwendigkeit einer festgefügten kirchlichen Ordnung und Struktur, Sicherheit auf dem diplomatischen Parkett und nicht zuletzt das lebendige Bewusstsein des christlichen Absolutheitsanspruches, bestimmt von der universalkirchlichen Verbundenheit mit den römischen Päpsten als den Leitern der einen Christenheit.

Zunächst konzentrierte sich Wynfreth auf das Studium der Bibel, die er zu großen Teilen auswendig lernte und sich mit Hilfe einschlägiger exegetischer Kommentare erschloss. Die Bibel war ihm Kraftquelle für ein entsagungsvolles Leben außerhalb des Schutzraumes der Klöster und Grundlage für seine missionarische und reformerische Arbeit.

So ist Wynfreth zu einem gediegenen Scholaster und anerkannten Lehrer geworden. Sein Biograf Willibald wird nicht müde, die Tugendgröße und Weisheit seines Helden, eines „sichtbaren Wegweisers apostolischer Bildung“, zu rühmen (V471). Die Aneignung weiterer Fähigkeiten ließen Wynfreth zu einem geeigneten Kandidaten für das Bischofsamt heranreifen. Im Zeitraum von 702 bis 705 zum Priester geweiht, überzeugte er nicht nur als wortgewaltiger Prediger, sondern auch als geschickter Diplomat auf dem kirchenpolitischen Parkett. Deshalb war es nur folgerichtig, dass er nach einer gescheiterten Missionsreise nach Friesland 717 zum Abt des Klosters Nursling gewählt wurde.

Papst Gregor II. ernannte ihn zum Missionar der Heiden

Im Herbst des Jahres 718 nahm Wynfreth endgültig Abschied von seiner angelsächsischen Heimat, um als Missionar auf den Kontinent zu gehen. Mit einigen Gefährten begab er sich zunächst auf eine Pilgerfahrt nach Rom. Die Ewige Stadt symbolisierte für ihn das irdische Zentrum seines Glaubens. Am 15. Mai 719 ernannte ihn Papst Gregor II. zum Missionar bei den Heiden. Dem Brauch der Zeit entsprechend, erhielt Wynfreth auch einen neuen Namen, und zwar den des Heiligen und Märtyrers vom Vortag – Bonifatius. Dieser Namenswechsel bedeutete die Aufnahme in die engere Gemeinschaft der römischen Kirche. Damit war Wynfreth am Ziel seiner Wünsche und am Beginn eines neuen Lebensabschnitts angekommen. Der Weg in die Mission stand ihm offen.

Seit dem 15. Mai 719 war Bonifatius also päpstlicher bestallter Heidenmissionar: zunächst in Thüringen. Er wandte sich mahnend an die Herrscher und die Priester. Gleich zu Beginn seiner zweiten Karriere wurde er mit den drei Problemen konfrontiert, die ihm noch viel zu schaffen machen sollten. Erstens war er auf die Zusammenarbeit mit den Machthabern angewiesen – wegen ihrer sakralen Verantwortung. Diese aber behandelten religiöse Fragen allein nach politischem Nutzen. Zweitens konnten im Volk heidnische Vorstellungen und Gebräuche nur sehr langsam ausgerottet werden. Und drittens befand sich die fränkische Kirche in einem desolaten Zustand. Bonifatius besaß noch keine bischöfliche Autorität, wurde deshalb kaum gehört. Noch 719 zog er weiter nach Friesland. Dort funktionierte die Zusammenarbeit mit Willibrord nicht. Erneut musste er sich ein neues Arbeitsfeld suchen.

Dann aber, ab 721, entwickelten sich die Dinge für Bonifatius günstiger. Zunächst konnte er sich als Missionar im Osten Hessens bewähren. Willibald zufolge soll er „viele Tausend Menschen vom alten Heidentum gereinigt und getauft“ haben (Vita 489). Um aber die notwendigen Voraussetzungen für die Unterweisung der neu Getauften in Ethik und Dogmatik zu schaffen, bedurfte es geordneter Kirchenstrukturen und fähiger Priester. Das aber konnte nur eine Autoritätsperson im Bündnis mit den Herrschern ausrichten. Bonifatius musste also seine Machtposition ausbauen.

Während seiner zweiten Romreise wurde er am 30. November 722 von Papst Gregor II. zum Missionsbischof ernannt und mit Empfehlungsschreiben an die weltliche und geistliche Elite des Reiches ausgestattet. Mit Unterstützung der staatlichen Autorität Karl Martells konnte Bonifatius seine Arbeit in Hessen nun energischer vorantreiben.

Die Fällung der Donareiche

Er führte den Hessen die Macht des Schöpfergottes vor Augen. Im Jahre 723 fällte er in einer Aufsehen erregenden Aktion die dem Gott Donar geweihte, heilige Eiche bei Geismar. Willibald malte die Szene mit großem Pathos aus und ist damit zum Vorbild der Historienmalerei des neunzehnten Jahrhunderts geworden. Die Eiche sei, kaum dass die Axt an sie gelegt worden war, in für einen Kirchenbau genau passende Stücke zerborsten und die Heiden seien sofort zum neuen Glauben gewechselt. Manches davon ist sicher übertrieben. Aber ein Höhepunkt der missionarischen Arbeit des Bonifatius war es gleichwohl.

Derartige Schritte brachten kurzfristig Erfolge. Wichtiger aber war die missionarische Kleinarbeit. Von ihr berichten die Quellen kaum. Bonifatius reiste viel durch das Land, rief in den Ortschaften auf dem Marktplatz die Menschen zusammen und verkündigte ihnen das Evangelium. Zudem wurden in Amöneburg, Fritzlar und Ohrdruf und später im Maingebiet in Tauberbischofsheim, Ochsenfurt und Kitzingen Klöster gegründet. Diese erfüllten stets eine Doppelaufgabe: die Erziehung des Nachwuchses und die Christianisierung der Bevölkerung. Daneben mussten die Kontakte zu den örtlichen und überregionalen Machthabern gepflegt werden. Denn ihre fördernde Unterstützung war von großem Wert. Die Pflege und Reform der kirchlichen Organisationsstruktur rückte in den Vordergrund. In seinem Bestreben um vollkommene Angleichung der fränkischen Kirche an den Kurs Roms war Bonifatius unerbittlich und nicht immer diplomatisch. Zunehmende Auseinandersetzungen mit den geistlichen Kollegen zeichneten sich ab.

Die Menschen mussten dazu gebracht werden, auch als Christen zu leben. Dazu bedurfte es der Zusammenarbeit von weltlicher und kirchlicher Macht. Die Politik sah durchaus den Nutzen der Kirche für ihre Belange. Den fränkischen Bischöfen lag an einer durchgreifenden Christianisierung des Volkes. Aber für einige von ihnen war Bonifatius zu romorientiert. Das konnte ihre Kreise stören. Außerdem war er Ausländer. Papst Gregor III. erkannte die Problematik. Um Bonifatius? Position zu stärken, erhob er ihn im Jahre 732 zum Missionserzbischof. Nun konnte Bonifatius Bischöfe weihen und Diözesen einrichten. Da das aber die Interessen etablierter Bischöfe beeinträchtigte, zeichneten sich einige Probleme für Bonifatius ab.

Als Kirchenmann im Strudel der Politik

Im Sommer 737 pilgerte Bonifatius zum dritten und letzten Mal nach Rom. Die Reise war ein triumphaler Erfolg. Bonifatius war der wichtigste Mann des Papstes im Frankenreich. Man empfing ihn mit allen Ehren. Papst Gregor III. erhob ihn zu seinem Legaten für Germanien. Eindringliche Schreiben gingen an alle Großen des Frankenreiches mit der Aufforderung, Bonifatius in seiner Arbeit zu unterstützen. Das war auch nötig, denn in den folgenden Jahren geriet er mehr und mehr in den Strudel der Politik. Allen Widrigkeiten zum Trotz, verstand es Bonifatius, seine Pläne zu verfolgen und auch als Kirchenmann machtpolitisch zu taktieren.

Während seiner Rückreise aus Rom 738/739 ordnete er zunächst die kirchlichen Verhältnisse in Bayern mit den Bischofssitzen Regensburg, Passau, Salzburg und Freising. Das war wegen der Zwistigkeiten zwischen Herzog Odilo und den Karolingern eine brisante Angelegenheit. Bonifatius geriet zeitweilig zwischen die Fronten. Letztlich gelang es ihm aber, das Modell einer romverbundenen bischöflichen Herzogskirche durchzusetzen.

Große Veränderungen brachte das Jahr 741. Am 22. Oktober starb Karl Martell. Die Herrschaft des östlichen Teils des Reiches (Austrien) übernahm Karlmann; Pippin der Jüngere die des westlichen Teils (Neustrien). Beide standen den Plänen des Bonifatius zunächst offen gegenüber. In den folgenden Jahren konnte er einige bahnbrechende Erfolge erzielen, weil den Karolingern an einem guten Einvernehmen mit Rom lag. Das hatte mehr machtpolitische als religiöse Gründe. Denn Karlmann und Pippin wollten das merowingische Schattenkönigtum beenden und auch nominell Könige werden. Den nach der Macht greifenden Karolingern war daran gelegen, ihre bislang fehlende dynastische Legitimation durch höhere Weihen auszugleichen. Dabei bot sich das Papsttum als Bündnispartner an, konnte es doch in Stellvertretung Gottes zum König salben.

Bonifatius wollte aus der von den Interessen des Adels beherrschten Staatskirche eine romverbundene Landeskirche machen. Dazu musste der Widerstand einiger aristokratischer Kreise überwunden werden. Den Auftakt des Reformprogramms bildete das berühmte Concilium Germanicum, zu dem am 21. April 742 einige fränkische Bischöfe unter der Leitung von Bonifatius und Karlmann zusammentraten. Die Beschlüsse der Synode zielten auf einen angelsächsisch geprägten Neubeginn: die organisatorische Grundlegung der fränkischen Kirche als romorientierter Metropolitanverband. Für die Durchsetzung seiner Vorstellungen gründete Bonifatius Bischofssitze in Büra-burg, Würzburg und Erfurt (bald Eichstätt). Diese besetzte er mit angelsächsischen Vertrauten. Auch sein lang gehegter Wunsch, das Kloster Fulda zu gründen, ging 744 in Erfüllung. Es war ihm als Missionsstützpunkt, Altersruhesitz und Grablege gedacht.

Reformgegner im fränkischen Episkopat

Aber unter den alteingesessenen fränkischen Bischöfen gab es Reformgegner, die die Reformpläne behinderten. Besonders im Westteil des Reiches waren sie fest etabliert und hatten durch geschickte Personal- und Pfründen-Politik Abhängigkeiten geschaffen. Und da die Hausmeier Pippin und Karlmann noch keine Könige waren, aber ihre Position erhalten wollten, mussten sie sich mit dieser Machtelite arrangieren. Pippin war Realpolitiker genug, um die prekäre Situation zu erkennen und blies deshalb zum Rückzug. Damit wurde er keineswegs zum Gegner der Kirchenreform. Er musste sie nur behutsamer und langsamer angehen. Das aber lag nicht in Bonifatius? Interesse. Dieser drängte ruhe- und kompromisslos nach vorn. Seine diplomatischen Fähigkeiten hatten ihn im Alter scheinbar verlassen.

Bonifatius rückte mehr und mehr an den Rand des Geschehens. Pippin hielt es für klüger, ihn mit Rücksicht auf die Reformgegner zu umgehen und selbst engeren Kontakt mit Rom aufzunehmen. Das einschneidende politische Ereignis des Jahres 747 war der Rücktritt Karlmanns. Er bedeutete für Bonifatius eine Niederlage. Denn mit dem Verlust seines wichtigsten Förderers musste er den Aktivitäten Pippins nahezu machtlos zusehen. Pippin gelang es geschickt, mit dem traditionellen Adel und den fränkischen Reformern auszukommen und seine Interessen mit direktem Kontakt zu Rom voranzutreiben.

Bonifatius selbst hatte in diesen Jahren vermutlich keinen Blick für diese Zusammenhänge. Er war enttäuscht und verbittert. Er bereitete seinen allmählichen Rückzug vor. Im Jahre 751 rief die Reichsversammlung Pippin zum König der Franken aus.

Baumeister des christlichen Glaubens

Seine fehlende Legitimität wurde durch die kirchliche Salbung nach alttestamentlichem Vorbild ersetzt. Dies geschah nicht durch Bonifatius, der eigentlich zuständig gewesen wäre, sondern durch die fränkischen Bischöfe. Das in der Spätantike wurzelnde traditionsreiche römische Papsttum und die aufstrebende germanische Großmacht im Westen taten sich zu einem politisch-kirchlichen Bündnis zusammen. Das entsprach auch Bonifatius? Wünschen. Nur so konnte die fränkische Kirche zu einer romorientierten Landeskirche werden. Dass Kirchenleute wie Chrodegang von Metz und Fulrad von St. Denis das im Verein mit Pippin bewerkstelligten, zeigt den nachhaltigen Erfolg Bonifatius?. Allerdings hatte er sich damit selbst überflüssig gemacht. Die Franken regelten ihre Angelegenheiten mit Rom persönlich und bedurften keines angelsächsischen Mittlers mehr.

Bonifatius blieb nichts mehr, als seine Dinge zu ordnen. Für Fulda erreichte er 751 ein päpstliches Exemtionsprivileg – ein schöner Erfolg. Mit Papst Zacharias erörterte er zum wiederholten Male kirchenrechtliche Fragen. Ferner sorgte Bonifatius sich um seine angelsächsischen Schüler und setzte Lul als seinen Nachfolger in Mainz ein. Im Mai 753 kam es zu einer letzten Begegnung mit Pippin. Dann zog Bonifatius sich auf das friesische Missionsfeld zurück.

Wahrheit und Legende: Der Tod von Bonifatius

Dort starb er am 5. Juni 754 durch die Hand friesischer Räuber. Die Berichte über das dramatische Geschehen sind eine Mischung aus Wahrheit und Legende. Besonders ansprechend ist die Behauptung der zweiten Bonifatiusvita (um 825 von einem Utrechter Presbyter verfasst), Bonifatius habe einen Evangeliencodex schützend über sein Haupt gehalten, bevor ein Friese ihm den Kopf abgeschlagen habe. Der Siegeszug dieser Geschichte macht sie nicht wahrscheinlicher. Aber sie ist zumindest hübsch erfunden. Den Hagiographen kam es darauf an, Bonifatius als Märtyrer und Heiligen zu präsentieren.

Lässt sich die Frage, wer Bonifatius war, schließlich beantworten? Würde man ihn nach seiner eigenen Einschätzung der erbrachten Leistungen fragen, so wäre sie wohl eher negativ und skeptisch ausgefallen. Der Ertrag seines missionarischen Einsatzes lässt sich schwer messen. In Friesland, Hessen und Thüringen hat Bonifatius etliche Menschen für das Christentum gewinnen können. In rein heidnische Gebiete vorzustoßen, ist ihm allerdings versagt geblieben. Sein Hauptziel – die Mission bei den stammesverwandten Sachsen – hat er nicht erreicht.

Das Vermächtnis 

War sein hoher und unermüdlicher Einsatz also letztlich vergebens? Ist Bonifatius erfolglos gewesen? Ganz gewiss nicht. Seine missionarische Verkündigung des Evangeliums hat zahlreiche Menschen erreicht und durch die Taufe in die Kirche eingegliedert. Seine Reformvorstellungen hat er auf Synoden im Frankenreich festgeschrieben. Sie bildeten eine ausbaufähige Grundlage für die weitere Arbeit. Es ist Bonifatius gewesen, der im Verein mit den Herrschern den Einfluss des von der Aristokratie beherrschten Episkopats zurückdrängte und die romorientierte fränkische Landeskirche schuf. Er hat das Bündnis der Karolinger mit dem Papsttum entscheidend vorbereitet und damit die Weichen für die Entwicklung der mittelalterlichen Welt gestellt.

Ein Visionär mit einem großem Entwurf für die Gestaltung der Zukunft war Bonifatius nicht, denn er ist von den dramatischen Ereignissen seiner Zeit mitgerissen worden. Aber er hat sich ihnen gestellt und seine Grundüberzeugungen durchzusetzen versucht.

Rom war für Bonifatius der irdische Hort göttlicher Weisheit. Deshalb folgte er den Anweisungen der Päpste sehr genau. Gerade weil er die kirchlichen Gebote peinlich genau einhielt, meinte er festlegen zu können, wie und was die Menschen zu glauben hatten. Für Bonifatius war das gleichbedeutend mit Gehorsam Gott und seiner Kirche gegenüber. Deren Einheit zu bewahren, war ihm höchstes Gut. Die Verkündigung des Glaubens höchstes Ziel. Er wollte Missionar sein. Zum Reformer haben ihn die Umstände gemacht. In beiden Rollen aber ist er zu einem der Baumeister des christlichen Europa geworden.

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Guido Horst