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Juan Diego: Schlüsselfigur für die Evangelisierung Mexikos

Papst Johannes Paul II. spricht den Seher von Guadalupe heilig – Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass Juan Diego wirklich gelebt hat
Juan Diego

Der 1990 selig gesprochene Juan Diego gehört zur ersten Generation der Neu-christen in Mexiko. Als Seher der Erscheinung Unserer Lieben Frau von Guadalupe 1531 ist er untrennbar mit diesem Ereignis verbunden. Papst Johannes Paul II. wird ihn am 31. Juli in der Basilika von Guadalupe, die in Mexiko-Stadt liegt, heilig sprechen.

Wer war Juan Diego?

Wer war Juan Diego? Man nimmt an, dass er um das Jahr 1474 im Tal des Anáhuac (bei der Stadt Mexiko) geboren wurde. Vor der Taufe nannte man ihn Cuauhtlatoatzin, „den sprechenden Adler“. Nach einer geschichtlichen Überlieferung gehörte er zum Stamm der Chichimeken, die auch noch lange nach der Eroberung blutige Raubzüge gegen die Spanier unternahmen. Er könnte aber auch von einer anderen mexikanischen Sippe abstammen. Die Begegnung mit den Franziskanern machte ihn zu einem überzeugten und friedliebenden Christen. Seine Muttersprache war das Nahuatl, das von den Azteken, den Tolteken und vielen anderen Stämmen gesprochen wurde. Nach der Eroberung Mexikos durch Hernán Cortés wurde Nahuatl zur Umgangssprache in Mexiko. Viele kirchliche Dokumente sind in dieser klaren, wohlklingenden und formenreichen Sprache erhalten geblieben. Da es sich um eine bildhafte Sprache handelt, eignet sie sich besonders gut, um poetische Gefühle auszudrücken. Ein Teil der indigenen Bevölkerung Mexikos spricht die Sprache auch heute noch.

Bei der Taufe, die wohl ein Franziskaner Cuauhtlatoatzin spendete, erhielt er den Namen Juan Diego; seine Frau hieß nun Maria Lucia. Es gibt keine Hinweise dafür, dass er die spanische Sprache erlernte. In Tlatelolco entstand in den dreißiger Jahren des sechzehnten Jahrhunderts das berühmte Kolleg der Franziskaner. Es zeichnete sich durch Freude an der Musik und am Gesang aus und zog viele Indianer an, die sich dort für die christliche Religion begeisterten.

Juan Diego war ein guter Christ. Die kärglichen Berichte preisen seine christlichen Tugenden, sie nennen seinen kindlichen und einfachen Glauben, mit dem er die christlichen Geheimnisse annahm; sie sprechen von der Hoffnung und seinem Vertrauen auf Gott und die Jungfrau Maria; sie erwähnen die Liebe, mit der er auf die Frohe Botschaft geantwortet hat.

Ein Vorbild der Laien

Bei der Seligsprechung am 6. Mai 1990 unterstrich Johannes Paul II. die Bedeutung des seligen Laien Juan Diego für die gläubigen Laien in Mexiko heute. Der Papst rief die Laien dazu auf, bei der Weitergabe der christlichen Botschaft tatkräftig mitzuarbeiten, „Zeugnis für einen lebendigen und innerhalb der mexikanischen Gesellschaft wirksamen Glauben“ abzulegen und „sich aktiver in der Neuevangelisierung der Gesellschaft zu engagieren.“ Laien, die ihren Glauben leben, verwirklichen diese Berufung unter den normalen Umständen des täglichen Lebens in „allen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens“ und in allem „was zur Kultur in ihrem weitesten und vollsten Sinn gehört“. Ihr Dienst am Menschen soll christlich inspiriert sein.

Johannes Paul II. erinnerte die katholischen Männer und Frauen Mexikos daran, dass ihre „christliche Berufung eine Berufung zum Apostolat“ sei. Deshalb solle ihr Einsatz dort wirksam werden, wo es „Armut, Korruption, Schändung der Wahrheit und der Menschenrechte“ erfordert, denn sie seien das Salz der Erde und das Licht der Welt (vgl. Mt 5, 13-14). Das Leben dieses einfachen, gläubigen Laien, seine Bescheidenheit und christliche Demut sind auch heute noch ein gültiges Modell christlicher Lebensgestaltung. Juan Diego war darüber hinaus ein Mann, der zu den „Armen im Geiste“ gehört, die Jesus in der Bergpredigt selig gepriesen hat. Das gläubige Volk fasst sein Leben zutreffend zusammen, wenn es den Wunsch ausspricht: „Gott mache dich so heilig wie Juan Diego!“ Die Erscheinung Unserer Lieben Frau am Tepeyac hat das Leben Juan Diegos entscheidend geprägt. Die letzten siebzehn Jahre vor seinem Tod verbrachte er als Einsiedler am Erscheinungsort und widmete sich dem Gebet. Am 9. Dezember 1531 war Juan Diego auf dem Weg zur heiligen Messe in der Franziskanerkirche Sankt Jakob, als er am Hügel von Tepeyac eine wunderbare Melodie hörte. Auf einer strahlenden Wolke sah er eine Frau, die ihn anredetete: „Höre, mein kleiner Sohn Juanito, den ich liebe wie ein kleines Kind...ich bin die Jungfrau, die heilige Maria, die Mutter Gottes, des Schöpfers von Himmel und Erde. Ich verlange, dass man mir hier ein Heiligtum errichtet, wo ich als barmherzige Mutter meine Liebe und mein Erbarmen zeigen will... dir und allen in diesem Lande und allen, die mich lieben, mich anrufen und mir vertrauen. Hier will ich alle ihre Klagen hören und ihren Schmerz lindern und ihr Leid, ihr Elend und ihre Schmerzen heilen... Geh zum Palast des Bischofs und offenbare ihm meinen Wunsch, dass er mir hier eine Kirche bauen soll. Berichte ihm genau, was du gesehen und gehört hast... Ich will dich glücklich machen und für alles belohnen...“.

Zuerst wurde Juan Diego von dem (damals ernannten) Bischof Juan de Zumárraga nicht einmal vorgelassen. Man schenkte ihm keinen Glauben und versuchte, ihn von seinen „Einbildungen“ abzubringen. Auch am folgenden Tag erschien ihm die Gottesmutter und schickte ihn mit derselben Botschaft zum Bischof. Dieser forderte ein Zeichen, um die Echtheit der Erscheinung und der Botschaft prüfen zu können.

Das Marienbild im Mantel

Am 12. Dezember erschien die Gottesmutter Juan Diego zum dritten Mal, als er nach Mexiko eilte, um für seinen sterbenden Vetter einen Priester zu holen. Von ihr erfuhr er, dass der Sterbende geheilt worden war. Sie lud ihn ein, von dem kahlen Felsen des Hügels Tepeyac blühende Rosen zu pflücken, sie in seinen Mantel einzuhüllen und dem Bischof zu bringen. Als er vor den Bischof trat und den Mantel öffnete, kamen die Rosen leuchtend zum Vorschein. Blumen bedeuteten für die Indios ein Zeichen des Lebens, des jenseitigen Lebens, in dem es kein menschliches Leid und keinen Schmerz mehr gibt. Auf der Innenseite des Mantels zeigte sich in wunderbaren Farben das Bild der Gottesmutter, das Juan Diego gesehen hatte: die Jungfrau von Guadalupe.

Der Mantel mit dem Marienbild wird heute in der Basilika von Guadalupe verehrt. Das Bild hat die Maße von 143 mal 55 Zentimentern; der Mantel (Ayate oder Tilma) misst 168 mal 105 Zentimeter. Er ist aus einer mexikanischen Agavenfaser (Maguey) gewoben. Die beiden Teile des Bildes sind mit einem sehr feinen Faden zusammengenäht. Die Frau auf dem Bild hat weder ein weißes noch ein Indio-Gesicht: sie ist eine Mestizin; sie gehört weder zu den Eroberern noch zu den besiegten Indianern. Die „Morenita“ (dunkelbraune Jungfrau), wie sie oft in der Literatur genannt wird, gehört beiden: den Indios und den Spaniern. Sie trägt auch keine Maske, wie es bei den Göttern der Azteken der Fall war. Sie ist, wie sie sich Juan Diego vorstellte, „die Mutter des Erbarmens“ und größer als die einheimischen Götter. Der höchste unter ihnen war der Sonnengott; sie verdeckt ihn; ohne die Sonne auszulöschen; die Strahlen weisen auf sie hin. Sie ist auch mächtiger als der Mondgott, denn die Sichel des Mondes ist unter ihren Füßen zu sehen. Auf ihrem Mantel erkennt man die Sterne. Der Sonne maß man in der aztekischen Religion die größte Bedeutung zu, denn ohne Sonne gibt es kein Leben auf der Erde. Das Zusammensein von Sonne, Mond und Sternen deutet auf den Frieden hin, der jetzt gekommen ist, während die Götter früher miteinander gestritten hatten.

Die Azteken hatten das Erscheinen von neuen Sternen, das sie zehn Jahren zuvor beobachtet hatten, als den Beginn einer neuen Epoche gedeutet. Auf diese neue Zeit wiesen die Farben auf dem Mantel Unserer Lieben Frau hin. Das Kleid mit seiner mattroten Farbe deutet auf jene des höchs-ten Gottes, Huitzilopochtli, hin, der den Menschen das Leben schenkt. Rot war auch die Farbe des Ostens, wo die Sonne aufgeht, die täglich neues Leben bringt. Am Halsverschluss des Gewandes sieht man auf einer Brosche ein Kreuz. Der Mantel hat eine blau-grüne Farbe; blau zeigt die Farbe des Himmels an und Grün die Farbe des Jade. Blau und Grün waren Farben der Götter, die nur dem Herrscher erlaubt waren. Blau und Grün deuten auf die Spannungen im Universum hin, sie stehen für Fruchtbarkeit und Leben. Die Farben bezeichnen die Gottesmutter als Mutter und „Königin des Universums“. Sie wird von einem Engel auf den Schultern getragen, wie es für bedeutende Personen,welche die Gottheiten repräsentieren, Brauch war. Die Form und Farbe des Jade des Flügels des Engels verstand man als ein Zeichen der Gottheit. Die Farben des Bildes haben nach 471 Jahren trotz der vielen Öllämpchen und der Feuchtigkeit nichts von ihrem Glanz verloren.

Der älteste Bericht

Die Literatur über Juan Diego und die Erscheinung von Guadalupe ist umfangreich und umfasst überwiegend Dokumente in Spanisch, Nahuatl und Englisch. Der Jesuitenpater Ernest J. Burrus und Gloria Grajales haben 1986 an der amerikanischen Hochschule Georgetown die „Guadalupan Bibliography“ herausgegeben. Sie enthält Texte aus dem Zeitraum 1531 bis 1984. Die Autoren González Fernández, Chávez Sánchez und Guerrero Rosado haben mit Unterstützung des Erzbistums Mexiko die Forschungen auf den aktuellen Stand gebracht und das Ergebnis im vergangenen Jahr unter dem Titel „El Encuentro de la Virgen de Guadalupe“ in Mexiko-Stadt veröffentlicht. Ihre Publikation berücksichtigt auch die Quellen in der lingua franca des Nahuatl, insbesondere den 1995 entdeckten „Codex Escalada“. Er erwähnt die Erscheinungen von 1531 und gibt 1548 als das Todesjahr Juan Diegos an, jedoch ohne ihn bei seinem Taufnamen zu nennen: „Cuauhtlactoatzin starb in Würde.“ Und an anderer Stelle: „1548 starb Cuauhtlactoatzin.“

Nur wenige Jahre nach Juan Diegos Tod schrieb der Professor und Rektor des berühmten Heilig Kreuz-Kollegs von Tlatelolco, Antonius Valeriano, der später auch Richter und Gouverneur war, den ältesten heute bekannten Bericht der Erscheinung in seiner Muttersprache Nahuatl. Der Name des Dokuments „Nican Mopohua“ bedeutet in der Nahuatl-Sprache „hier wird erzählt“. Der bekannte Forscher León-Portilla nimmt an, dass das Manuskript im Jahre 1556, also 25 Jahre nach der Erscheinung, verfasst wurde. Valeriano gab dem Historiker Fernando de Alva de Ixlilxóchitl eine Kopie des Manuskriptes, der diese seinem Sohn Juan hinterließ. Die Familie von Juan verschenkte das Exemplar zusammen mit weiteren Manuskripten an Carlos Sigüenza y Góngora. Durch ihn kam das Exemplar im Jahre 1700 in den Besitz des Jesuitenkollegs Sankt Peter und Paul. Heute befindet sich das älteste Exemplar des Nican Mopohua in der Ramirez-Sammlung in der (öffentlichen) Bibliothek von New York. Im Jahre 1649 gab Luis Lasso de Vega das Manuskript dem Drucker Juan Ruiz zur Veröffentlichung in den beiden Sprachen Nahuatl und Spanisch. Seit dieser Zeit gibt es zahlreiche Ausgaben; Nican Mopohua erschien auch in anderen Sprachen. Es gab freilich auch Abweichungen; Burrus hat jedoch eine wesentliche Übereinstimmung der Dokumente nachweisen können.

In den dreißiger Jahren des sechzehnten Jahrhunderts setzte in Mexiko eine Massenbekehrung ein. Man schätzt, dass sieben bis acht Millionen Menschen den christlichen Glauben annahmen. Manche Missionare befürchteten, dass die Marienverehrung von Guadalupe den früheren heidnischen Kult der Schlangenfrau Tonantzin Cihuacóatl verdecken und neu beleben könnte. Ähnliche Bedenken äußerte der Provinzial der Franzikaner Antonius de Bustamente in einer Predigt am 8. September 1556. Diesen Umstand führt man oft als Grund dafür an, dass sich keine Dokumente über die Erscheinung in den Schriften des ersten Bischofs Juan de Zumárraga finden. Er kam 1977 auf der „Zweiten Nationalen Begegnung“ zur Sprache. Dabei stellte Zumárragas Biograph, der Minorit Fidel de Chauvet, ein „relatives Schweigen des Bischofs“ fest. Der damalige Erzbischof von Mexiko, der Dominikanerpater Alonso de Montúfar, war mit den Äußerungen Bustamentes nicht einverstanden: Er fand sie schlicht übertrieben und setzte eine Untersuchungskommission ein.

Vielfältige Zeugnisse

Die erste Kapelle (eremita de los indios) ließ Bischof Juan de Zumárraga vermutlich um 1532 errichten. Die zweite ließ sein Nachfolger Alonso de Montúfar um 1556 erbauen. Erst über hundert Jahre später – 1622 – entstand ein Heiligtum. 1695 wurde der Grundstein der alten Basilika gelegt, in die man 1709 das Gnadenbild übertrug. Die heutige Basilika wurde 1976 eingeweiht.

Darüber hinaus bezeugen auch Testamente sehr früh die Verehrung der Jungfrau von Guadalupe. Das älteste stammt von Bartolomé López, der 1537, also nur sechs Jahre nach der Erscheinung, um hundert Messen bittet, die in der Kapelle in Guadalupe gefeiert werden sollen. 1559 vermachte Juana Martín ihren Landbesitz dem Heiligtum auf dem Tepeyac. 1562 spendente Martin de Aranguren hundert Goldpesos für die Kapelle. Die Spenden nahmen zu, wie wir 1574 aus einem Brief von Fray Diego de Santa Maria an König Philipp II erfahren.

Nicht weniger bedeutsam für die Pilger war, dass der Erzbischof von Mexiko, Peter Moya de Contreras, Papst Gregor XIII. um einen Ablass für die Besucher des Heiligtums von Guadalupe bat. Am 28. März 1576 antwortete Gregor XIII. mit dem Breve „Ut Deiparae semper Virginis“. Der Papst gewährte den Ablass, und er sprach in seinem Schreiben seine Anerkennung für die ungewöhnlich große Bekehrungswelle aus, die sich von diesem Gnadenort in der ganzen Gegend ausgebreitet hatte. Das Kapitel der Kathedrale von „Mexiko“ – wie Mexiko-Stadt zunächst hieß – beauftragte 1666 das kirchliche Tribunal, Zeugnisse über die Geschichte der Tradition der Marienerscheinung von Guadalupe zu sammeln. Man wollte sie dem Heiligen Stuhl mit der Bitte vorlegen, eine eigene liturgische Feier des Festes der Erscheinung Mariens in Guadalupe zu genehmigen. Bei dieser Gelegenheit gab es unterschiedliche Zeugenaussagen: Acht der ältesten Laien von Cuauhtitlan – im Alter von 78 bis 110 Jahren – und zwölf weitere Zeugen (Priester, Ordensleute und Beamte des königlichen Hofes) bestätigten unter Eid die Glaubwürdigkeit der Erscheinung Unserer Lieben Frau.

Kontroverse um die Quellen

Seit Beginn des neunzehnten Jahrhunderts begann man die Zuverlässigkeit der historischen Quellen in Frage zu stellen. Es kam zu Kontroversen zwischen Befürwortern der Erscheinung (Aparicionistas) und deren Gegnern (Antiaparicionistas). Neuerdings haben Forscher versucht, darzulegen, dass die Tradition erst mit den gedruckten Quellen 1648 beginnt, wie St. Poole behauptet hat (Our Lady of Guadalupe, Tucson 1995). Er erklärt auf überzeugende Weise die Wichtigkeit der Erscheinung für die Identitätsfindung des mexikanischen Volkes. Seine Darstellung verkennt jedoch die Bedeutung der mündlichen Überlieferung und der schriftlichen Zeugnisse.

Benedikt XIV. erklärte 1754 mit dem Breve „Non est quidem“ die Jungfrau von Guadalupe zur Patronin von Mexiko und zeichnete das Fest am 12. Dezember durch ein eigenes Messformular und Offizium aus. Leo XIII. dehnte die Feier des Festes auf alle lateinamerikanischen Länder aus. In seinem Auftrag krönte der Erzbischof von Mexiko Alarcón y Sanchez de la Barquera das Gnadenbild am 12. Oktober 1895.

Auch Johannes Paul II. würdigte Guadalupe. Bei der Eröffnung der Dritten Generalversammlung der lateinamerikanischen Bischöfe in Puebla unterstrich Johannes Paul II. die herausragende Bedeutung der Marienerscheinung für die Evangelisierung Lateinamerikas. Als erster Papst besuchte er den Marienwallfahrtsort, der jährlich zwanzig Millionen Pilger zählt.

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