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Kleine Renaissance der Ehe

Mehr Hochzeiten, weniger Scheidungen: Ein Trend mit Chancen für Staat und Kirche. Von Jürgen Liminski
Blumenschmuck für Hochzeit
Foto: Harald Oppitz (KNA) | Blumenschmuck an den Kirchenbänken während einer Hochzeit am 20. Mai 2017 in einer kleinen Dorfkirche nahe Trier.

Es wird wieder mehr geheiratet in Deutschland. 2016 gaben sich 410 000 Paare das Ja-Wort, 2014 waren es nur 386 000. In den fünfziger Jahren freilich waren es rund 600 000, in den Sechzigern begann die Kurve zu sinken, um bis zur Jahrtausendwende ein gutes Drittel zu verlieren. Das ist nicht so dramatisch wie die Geburtenzahlen, die sich fast halbierten, aber der Zusammenhang ist eindeutig. Die meisten Kinder – mehr als achtzig Prozent – werden auch heute in Ehen geboren. Etwa 90 Prozent der verheirateten Frauen zwischen 40 und 44 Jahren haben Kinder. Bei Ehepaaren wachsen in Deutschland etwa zehn Millionen Kinder auf. Der Staat hätte also ein Interesse daran, die Ehe zwischen Mann und Frau zu fördern.

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