Aufklärung über die „Antibabypille“

Die Pille ist keineswegs harmlos. Ihre regelmäßige Einnahme hat erhebliche Nebenwirkungen.

Antibabypille
Die regelmäßige Einnahme der Pille hat gravierende, im schlimmsten Fall tödliche Nebenwirkungen. Foto: dpa

Immer mehr Studien zeigen: Die regelmäßige Einnahme der Pille hat gravierende, im schlimmsten Fall tödliche Nebenwirkungen. Das schreibt Professor Christoph von Ritter, Leiter der „RoMed-Klinik Prien am Chiemsee“ und seit sieben Jahren Berater des Päpstlichen Gesundheitsrates, in der aktuellen Ausgabe der „Tagespost“ vom 05. April.

Schon länger sei bekannt, dass hormonelle Kontrazeption insbesondere in Kombination mit Nikotin in hoher Zahl gefährliche „thrombembolische“ Komplikationen verursachen können, so der Mediziner. Das heißt: „An der Lunge können solche Verstopfungen der Gefäße tödlich verlaufen“. Auch die Tatsache, dass die Pille Depressionen auslösen und für Libido-Verlust verantwortlich sein könne, sei bekannt.

Nur vor dem Hintergrund einer „umfassenden, unkritischen gesellschaftlichen Akzeptanz“ lasse sich erklären, so der Experte, „warum die mittlerweile wissenschaftlich eindeutig nachgewiesenen gravierenden medizinischen Nebenwirkungen der Pille wie Thrombosen, Embolien und Brustkrebs so lange aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängt werden konnten“.

Diese erheblichen Nebenwirkungen könne jede Frau vermeiden, wenn sie auf „Natürliche Familienplanung“ (NFP) setze. Die NFP erlaube eine Empfängnisregelung mit der gleichen Sicherheit auf natürliche und vollständig nebenwirkungsfreie Weise, gibt Professor von Ritter in seinem aufklärenden Beitrag zu bedenken.

Mehr erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der „Tagespost“ vom 05. April

DT (Josef Bordat)