Beim Namen genannt

Beim Namen genannt

Der Sohn von Polens Ministerpräsidentin Beata Szydlo ist am Wochenende zum Priester geweiht worden. Der 25-Jährige Tymoteusz Szydlo, welcher zum Bistum Bielsko-Zywiec gehört, aber in Krakau das Priesterseminar besucht hat, sagte – wie katholisch.de, gestützt auf polnische Medien, berichtet –, dass er in der Kirche keine politischen Meinungen verlautbaren und seine Ansichten für sich behalten werde. Seine erste Messe feierte Szydlo in seinem Heimatort Przecieszyn bei Auschwitz. Eine weitere Primiz soll nach Angaben der Petrusbruderschaft in Polen kommenden Sonntagabend (Pfingsten) in der Heiligkreuzkirche in Krakau folgen. Dort soll er die Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus feiern. Am Ende des Gottesdienstes in Przecieszyn spendete Tymoteusz Szydlo seinen Eltern den Primizsegen.

Jerusalem soll um eine weitere Touristenattraktion reicher werden: Die israelische Regierung hat, wie KNA berichtet, Pläne für eine Seilbahn von Westjerusalem zum Ölberg und zur Klagemauer gutgeheißen. Laut Tourismusminister Yariv Levin werde die Seilbahn „das Gesicht Jerusalems verändern“ und Besuchern einen einfachen und komfortablen Zugang zur Klagemauer in der Jerusalemer Altstadt ermöglichen. Die Seilbahn könnte laut Ministerium bereits 2021 in Betrieb gehen und auf der rund 1,4 Kilometer langen Strecke vom alten Bahnhof im Jerusalemer Westen über den Ölberg zum Dungtor mit einer Geschwindigkeit von 21 Stundenkilometern verkehren.

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