Beim Namen genannt

Beim Namen genannt

Am ersten Amtstag des neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump haben weltweit mehr als eine Million Menschen gegen ihn demonstriert. In Washington fand, wie die Katholische Nachrichtenagentur berichtet, ein „Women's March“ (Marsch der Frauen) für Frauenrechte und gegen als chauvinistisch und rassistisch empfundene Äußerungen Trumps statt. Dort traten auch Prominente wie MADONNA ans Mikrofon. Die Pop-Diva sagte: „Ja, ich bin böse. Ja, ich bin wütend. Ich habe oft daran gedacht, das Weiße Haus in die Luft zu sprengen.“ Wie das katholische Nachrichten-Portal kath.net – gestützt auf Angaben der „New York Times“ – berichtet, sei der Milliardär George Soros der „Hauptsponsor“ des Marsches. Der Milliardär habe „Verbindungen zu mehr als fünfzig Organisationen, die als offizielle Partner des Women's March auftraten“.

Die saarländische Ministerpräsidentin AnnegRET KRAMP-KARRENBAUER (CDU) warnt davor, christliche Traditionen aus Gründen einer falsch verstandenen Integration aufzugeben. Mit der Zuwanderung in Deutschland wüchsen Neigungen, „Traditionen und Werte allzu leichtfertig über Bord zu werfen“, sagte sie laut KNA am Samstag beim Neujahrsempfang der nordrhein-westfälischen CDU in Düsseldorf. Sie halte es für falsch, in Kindergärten Martinsumzüge abzuschaffen und Weihnachtsfeiern in Winterfeste umzubenennen.

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