Beim Namen genannt

Wilhelm Schraml, Bischof des Bistums Passau, drückt den deutschen Skispringern bei der Weltmeisterschaft in Norwegen die Daumen.

Wilhelm Schraml, Bischof des Bistums Passau, drückt den deutschen Skispringern bei der Weltmeisterschaft in Norwegen die Daumen. „Die beiden Weltcupsiege von Severin Freund haben mich sehr gefreut“, sagte Schraml. „Da dürfen wir alle auf mehr hoffen.“ Auch Michael Uhrmann könne sicher an seine „großartigen Leistungen“ anknüpfen. Freund und Uhrmann stammen aus der Diözese Passau.

María Rosa García Gisbert ist das erste Mitglied des neuen Großelternclubs für den diesjährigen Weltjugendtag in Madrid. Sie sei stolz darauf, am Erfolg des Internationalen Weltjugendtags im August mithelfen zu dürfen, erklärte die Großmutter von 24 Enkeln und sieben Urenkeln. „Allen Großeltern möchte ich Mut machen, diese tolle Aktion zu unterstützen.“ Seit dem 27. Januar verteilt der Großelternclub in Zusammenarbeit mit dem Madrider Weltjugendtagsbüro leuchtendrote Plastikkarten mit dem Logo an neue Mitglieder, die sich zur Unterstützung des Großereignisses verpflichten. Zugelassen sind Interessierte mit Enkeln oder solche, die das 60. Lebensjahr vollendet haben. Sie beten täglich wenigstens ein Vaterunser für die geistlichen Früchte des Weltjugendtags, animieren ihre Enkel, sich möglichst frühzeitig für die Teilnahme anzumelden und stellen sich in Pfarreien oder am Weltjugendtag als freiwillige Helfer zur Verfügung. Im Notfall greifen sie den Enkeln auch unter die Arme, damit diese teilnehmen können. Darüber hinaus verpflichten sich die Senioren, selbst, neue Mitglieder für den Großelternclub zu werben. Nach Angaben des Madrider Weltjugendtagsbüros werden in diesen Tagen über 15 000 Plastikausweise verteilt, weitere Registrierungen im Internet sollen folgen.

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