Beim Namen genannt

Beim Namen genannt

Rund 18 Millionen Menschen folgen dem Schauspieler Ashton Kutcher allein bei Twitter, auch bei Facebook ist der 40-Jährige aktiv. Alles, was er postet, besitzt eine große Reichweite. Nun hat sich Kutcher mit einem kurzen, aber klaren Statement zum Lebensschutz bekannt. „Das Leben eines jeden ist wertvoll“, schrieb der Ex-Mann von Demi Moore zum Link eines Videos, in dem sich Frank Stephens, ein amerikanischer Anwalt, Schauspieler und Sportler mit Down-Syndrom, gegen die Abtreibung von Menschen mit seiner Behinderung ausspricht. „Ich bin ein Mann mit Down-Syndrom und mein Leben ist lebenswert“, so Stephens.

Der aus Wales stammende Komponist Sir Karl Jenkins („Adiemus“) blickt dem „Brexit“ mit großer Sorge entgegen. „Ich halte es für eine desaströse Entscheidung, die auf eine Katastrophe zusteuert“, sagte er der KNA. „Die Menschen wurden zum Zeitpunkt des Referendums in die Irre geführt; sie hätten das alles nicht glauben sollen“, so Sir Karl, der am 17. Februar 75 Jahre alt wird. Der international bekannte Künstler sorgte im Jahr 2000 mit dem multireligiös inspirierten Werk „The Armed Man: A Mass for Piece“ für Aufsehen. Inzwischen ist die aus 13 Stücken bestehende Suite über 2 500 Mal in mehr als 20 Ländern gesungen worden und seit 15 Jahren in den UK-Klassik-Charts.

Eine internationale Kampagne ruft Papst Franziskus auf, die Fastenzeit vegan zu begehen. Damit würde er den Kampf gegen den Klimawandel unterstützen. Die Aktion „Million Dollar Vegan“ biete umgerechnet knapp 900 000 Euro für eine Wohltätigkeitsorganisation der Wahl des katholischen Kirchenoberhauptes, erklärten die Initiatoren. Die Kampagne, die zeitgleich auf fünf Kontinenten starte, möchte die Aufmerksamkeit auf die verheerenden Auswirkungen der industriellen Tierhaltung lenken. Zu den Unterstützern gehören Prominente wie Ex-Beatle Paul McCartney und die Sängerin Nena.