Beim Namen genannt

Beim Namen genannt

Das Grab von Kardinal Joachim Meisner in der Bischofsgruft des Kölner Doms ist fertiggestellt. Auf der Grabplatte aus Tuffstein finden sich neben dem Namen des früheren Kölner Erzbischofs auch dessen Bischofswappen, Geburtstag, Todestag sowie die Daten über Beginn und Ende seiner Amtszeit, wie das Domkapitel mitteilte. Für die Öffentlichkeit ist das Grab nicht zugänglich. Von der Krypta sei es jedoch möglich, durch ein Gitter einen Blick in die Erzbischöfliche Gruft zu werfen, berichtet KNA. Mit Meisner haben dort elf Kölner Erzbischöfe ihre letzte Ruhestätte gefunden. Der Geistliche hatte sich zu Lebzeiten sein Grab direkt gegenüber dem von Kardinal Josef Frings selbst ausgesucht. Entworfen hat das Epitaph Steinmetzmeister Markus Heindl von der Kölner Dombauhütte.

Im Interview mit dem „Deutschlandfunk“ hat der Journalist und Autor („Heimatlos“) Ulrich Greiner den deutschen Leitmedien vorgeworfen, bei der Flüchtlingskrise 2015 „eigentlich ein Volkserziehungsprogramm begonnen“ zu haben. Aus seiner Sicht würden „die einfachen Leute“ in Deutschland „kein Sprachrohr haben, das ihre Gefühle und Stimmungen“ ausdrücke. Die Verantwortung für die Massenflucht liege nicht allein beim „Westen“. „Die Idee vom Weltbürger ist schön, aber nicht realistisch.“