Beim Namen genannt

Beim Namen genannt

Domdekan Günter Putz (Foto: POW), Herausgeber dieser Zeitung, begeht am Freitag sein silbernes Dienstjubiläum als Schul- und Hochschulreferent des Bistums Würzburg. 1950 in Würzburg geboren, wurde Putz am 29. Juni 1975 durch Bischof Josef Stangl zum Priester geweiht. Nach Kaplansjahren in Untersteinbach und Kitzingen berief Stangl den jungen Priester 1978 zu seinem Sekretär. Nach Stangls Tod 1979 half Putz Bischof Paul-Werner Scheele beim Eingewöhnen ins neue Bistum. 1984 wurde Putz von Bischof Scheele zum Direktor des Knabeninternats Kilianeum in Bad Königshofen und zugleich zum Religionslehrer am dortigen Gymnasium ernannt. 1986 ernannte ihn Bischof Scheele zum Diözesanen Postulator für die Seligsprechung des Märtyrerpriesters Georg Häfner. 1991 berief ihn Bischof Scheele, als Ordinariatsrat die Hauptabteilung Hochschule, Schule und Erziehung zu übernehmen. 1998 wurde Putz zum Domkapitular ernannt. Seit 2009 ist er Domdekan, 2012 wurde ihm der päpstliche Ehrentitel Prälat verliehen. Seit 2000 ist Prälat Putz Aufsichtsratmitglied und Herausgeber der „Tagespost“. Darüber hinaus gehört Putz dem Vorstand der Johann-Wilhelm-Naumann-Stiftung der „Tagespost“ an. Als geistlicher Begleiter von „Tagespost“-Leserreisen ist er vielen Lesern persönlich bekannt. Prälat Putz hat etliche Bücher herausgegeben, darunter Werke über den seligen Georg Häfner und Handreichungen für Religionslehrer.