Hannovers neue Gender-Politik

Die Landeshauptstadt Hannover hat beschlossen, die Behördenkommunikation ohne Geschlechtsbezeichnungen zu führen und hat mit diesem Vorstoß bundesweite Aufmerksamkeit ausgelöst.

Geschlechtersensible Sprache in Hannover
Der Gender-Ideologie geht es um Macht und um die Dekonstruktion des Menschen. Foto: Peter Steffen (dpa)

Die Landeshauptstadt Hannover hat beschlossen, die Behördenkommunikation ohne Geschlechtsbezeichnungen zu führen und hat mit diesem Vorstoß bundesweite Aufmerksamkeit ausgelöst. Das war zu erwarten. Doch was als ulkiger Werbespaß scheint, ist knallharte Strategie.

Hinter dem Banner der Toleranz warten Denk- und Sprechverbote

Hinter dem Banner der Toleranz warten Denk- und Sprechverbote auf diejenigen, die Zweifel an der Auflösung geschlechtlicher Identität anmelden. Wer die geistigen Traditionslinien der Gender-Ideologie - von Judith Butler und Uwe Sielert, Elisabeth Tuider bis hin zu Michel Foucault - nachverfolgt, entdeckt den Grund: es geht um Macht und um die Dekonstruktion des Menschen. Dr. Alexander Riebel ist für Sie auf Spurensuche gegangen.

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DT