Die Geburt des gottlosen Menschen

Seit Renaissance und Humanismus wird die säkulare Religionsgeschichte der Neuzeit von einer einflussreichen Figur durchzogen: Der Neue Mensch, der sich vom göttlichen Gesetz mehr und mehr löst, taucht in immer neuen Facetten auf. Ein Höhepunkt findet sich im 18. Jahrhundert.
„Frankenstein“-Autorin Mary Shelley.

Seit Renaissance und Humanismus wird die säkulare Religionsgeschichte der Neuzeit von einer einflussreichen Figur durchzogen: Der Neue Mensch, der sich vom göttlichen Gesetz mehr und mehr löst, taucht in immer neuen Facetten auf. Ein Höhepunkt findet sich im 18. Jahrhundert.