Zur Reliquie des lebenden Christus (DT vom 9. April): Botschaft an die Menschen

Am Beginn des 21. Jahrhunderts machen gerade die drei noch erhaltenen Gegenstände aus dem Jerusalemer Grab Christi, kirchenpolitisch „Weltgeschichte“. Es handelt sich um das Grabtuch von Turin, die Tunika von Argenteuil und das Schweißtuch von Oviedo. Alle drei Gegenstände sind nicht nur einfache Reliquien oder Ikonen oder sonstige verehrungswürdige heilige Gegenstände, sondern alle drei umfassen eine einmalige unumstößliche Gottesbotschaft an uns Menschen am Beginn des neuen Jahrhunderts.

Gerade jetzt, wo die christliche Kirche so leidet, sieht wohl der Schöpfer der Welt es angezeigt, über ganz neue Wege sein Wirken in seiner Schöpfung zu dokumentieren. Dieser neue Weg geht nur in einer brüderlichen Zusammenarbeit von Theologie und Naturwissenschaft. Denn diese drei Gegenstände aus dem Jerusalemer Grab Christi enthalten Botschaften Gottes an uns Menschen in mikrophysikalischer Form, die nur von mit dieser Wissenschaft vertrauten Personen in Zusammenarbeit mit aufgeschlossenen (nicht dogmatisch verhärteten Theologen) Theologen in die Lehre der christlichen Kirche, eingebaut werden können. Prof. Dr. Eberhard Lindner, 2015 verstorben, hat damit am Ende des 20. Jahrhunderts (1988) einen wichtigen Anfang gemacht.

Eine neue Sprache in der Kirche, ein Paradigmenwechsel in der Kirche, das Jahr der Barmherzigkeit und das unter dem Anstoß von Papst Franziskus, Bischof von Rom. Dazu der Segen und die Kraft des heiligen Geistes.

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