Zum 60. Gründungsjubiläum der „Tagespost“: Ohne „Tagespost“ geht es nicht: Von Anfang an dabei gewesen: Dankbar für die klare Orientierung: Erlebnisreiche Tage in Würzburg: Treu zum Auftrag des Gründers stehen: Ein herzliches Danke

Überwältigend sind die hochherzigen vielen Glückwünsche zum 60-jährigen Bestehen Ihrer Zeitung von hohen politischen Persönlichkeiten und kirchlichen Würdenträgern aus dem In- und Ausland, die sie in der Samstags-Ausgabe veröffentlicht haben. Sie sind eine starke Herausforderung für Ihr Team, die Arbeit mutig und unerschrocken fortzusetzen. Darf ich denen, als treuer Leser von Anfang an, meinen bescheidenen Glückwunsch hinzufügen und Ihnen versichern, dass ich mir meinen Lebensalltag ohne „Die Tagespost“ nicht vorstellen kann. Es war mir gegönnt, den Gründer und Herausgeber Johann Wilhelm Naumann in den Anfangsjahren persönlich kennenzulernen. Gott möge Ihnen stets die Kraft geben und mit seinem Segen beistehen, wenn Sie in Ihren Berichten, Meldungen und Kommentaren der Wahrheit Zeugnis geben.

Auch ich möchte Ihnen herzlich zu Ihrem 60. Geburtstag gratulieren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Vater die „Augsburger Tagespost“ von Anfang an abonnierte und habe sie nach dem Tod meines Vaters 1961 übernommen. Sie wird von mir und meiner Frau immer von vorne bis hinten gelesen. Wir sind froh, dass es „Die Tagespost“ gibt.

Wenn auch verspätet, so möchte ich Ihnen auch jetzt noch zu Ihrem 60-jährigen Gründungsjubiläum gratulieren. Als langjährige Bezieherin dieser katholischen Zeitung für Religion, Politik und Kultur bin ich Ihnen dankbar für Ihre wahrhaft klare Orientierung. Danke auch für Ihren Mut, heikle Themen mit christlicher Wahrhaftigkeit zu kommentieren.

Besonders erfreulich sind die Berichte aus Rom und der Weltkirche, die niemand so perfekt und aktuell bringt wie Sie. Gruß und Segen allen, die für „Die Tagespost“ arbeiten.

Von dem Festwochenende in Würzburg zurückgekehrt drängt es mich, allen Damen und Herren des Verlages und der Redaktion sowie nicht zuletzt dem Herausgeber ganz herzlich für die erlebnisreichen und vielfältigen Begegnungen zu danken. Die freundlichen und aufgeschlossenen Gespräche waren nicht nur wohltuend, sie zeugten von dem zwischenmenschlichen Umgang und waren Ausdruck des Geistes, der die Arbeit trägt. Ebenso möchte ich die Begegnungen mit den beteiligten Lesern nicht vergessen. Als besonderes und tiefes Erlebnis bleibt mir meine Assistenz bei den beiden bischöflichen Festgottesdiensten.

Ihnen nochmals ganz herzlichen Dank und ein Gott vergelt's für die informativen und angenehmen Tage. Ich wünsche Ihnen weiterhin Kraft und Zuversicht bei ihrer Arbeit und Gottes Segen. Der „Tagespost“ eine glückliche und solide Zukunft.

Nachdem ich leider nicht dazu gekommen bin, der DT/ASZ zum 60. Geburtstag zu gratulieren, möchte ich wenigstens am Beginn des 7. Jahrzehnts der Zeitung Ihnen allen für das kommende Jahrzehnt Gottes Segen wünschen und meine besten Erwartungen für eine journalistisch und wirtschaftlich erfolgreiche Weiterentwicklung der DT (vielleicht auch in den Schweizer katholischen Raum hinein!) von ganzem Herzen ausdrücken! Ich war noch ein Kind, als mein Vater von irgendwoher die damalige „Augsburger Tagespost“ nach Hause brachte. Die ganzen Jahrzehnte habe ich, teilweise als Leser, teilweise als kritischer Beobachter den Weg der Zeitung über Augsburg und Regensburg nach Würzburg begleitet.

Heute wünsche ich Ihnen, dass Sie dem Grundsatz der Kirchentreue des Katholiken, wie er Johann Wilhelm Naumann vorschwebte, sowie seinen anderen Grundsätzen auch in einer veränderten Welt treu bleiben und dass sie sich – „nec laudibus, nec timore“ – weder von unserem heidnischen Zeitgeist noch vom innerkirchlichen Modernismus beeinflussen lassen.

Gerne schließe ich mich der Formulierung von Frau Dr. Kaminski an: „Ich werde der Tagespost treu bleiben, solange sie sich selber treu bleibt.“ Mit den besten Wünschen für die Zukunft und freundlichen Grüßen

Ich bin Ihrer freundlichen Einladung zu Ihrer Jubiläumsfeier gerne gefolgt und möchte Ihnen ein herzliches „Dankeschön“ sagen. Von der Gestaltung der Feier mit dem schönen Gottesdienst und dem folgenden Festakt war ich sehr angetan. Leider konnte ich aus Zeitgründen den letzten Vortrag von Frau Professor Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz nicht mehr anhören. Aber ich weiß ja, dass er mir durch den Abdruck in Ihrer Zeitung nicht entgeht.

Als eifrige Leserin der „Tagespost“ schätze ich Ihre guten Informationen und niveauvollen Kommentare auf allen Gebieten, sei es Politik, Religion und Kultur. Ich muss sagen: Ich möchte Ihre Zeitung nicht mehr missen. Herzliche Grüße und herzlichen Dank an alle Mitarbeiter.

Themen & Autoren

Kirche

Papst in der Slowakei
Bratislava
In das reale Leben eintauchen Premium Inhalt
Die Pastoral muss kreativ begleiten und motivieren. In der Slowakei will die Kirche dafür den richtigen Weg finden. Papst Franziskus ermutigte bei seinem Besuch dazu. Ein Gastkommentar.
18.09.2021, 19 Uhr
Thomas Schumann