Ukraine, Gaza, Irak: Überall leiden, fliehen und sterben Menschen – Was tun? : Christen müssen zu ihrer Waffe greifen

„Weck die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit“: Was wir mit dem Kirchenlied aus dem Jahr 1827 singen, ist heute wie damals aktuell. In der Welt toben die Kriege: in der Ukraine, in Gaza, im Irak leiden und sterben Menschen, sind viele unserer christlichen Schwestern und Brüder auf einer verzweifelten Flucht, weg aus ihrer Heimat und ihrem Leben, um ihr Christsein zu bewahren vor gewaltsamer religiöser und ideologischer Indoktrination. Die Regierung diskutiert Stunden und Tage über den Sinn und die Zulässigkeit von Waffenlieferungen.

Warum ergreifen wir Christen nicht die Waffen, die Christus selbst uns gibt und die einer Genehmigung des Bundesrates und einer Sonderregelung nicht bedürfen: das Gebet! Wäre es nicht sehr wünschenswert, wenn unsere deutschen Bischöfe ihre Gläubigen zu wenigstens einer Stunde Gebetszeit im Monat aufrufen würden, um den Herrn um den Frieden in der Welt zu bitten? Ist uns das der Friede nicht wert? Christus sagt: „Bittet und ihr werdet empfangen, und eure Freude wird vollkommen sein“ (Joh 16,24). Bitten wir ihn doch im Vertrauen auf seine Allmacht und Güte! „... und mit unserer kleinen Kraft, suchen was den Frieden schafft...“

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