Irans Präsident Ahmadinedschad beschimpft vor der UNO die USA und Israel: Den Weltbrandstifter rechtzeitig stoppen

Zum Kommentar „Weltmachtspiele Wahnsinniger“ (DT vom 21. September): Der einmal mehr hervorragende Kommentar von Stephan Baier bedarf nach den erneuten Äußerungen Ahmadinedschads vom 22. September vor der UNO in New York und seinen weiteren unsäglichen Schmähungen Israels und der Opfer des Holocaust in einer Folgeansprache vor anderem Publikum der Ergänzung:

Unsere Freiheit und Menschenwürde in dieser unser aller Welt taugte nichts, wenn wir nicht offen und wahrhaftig einen Lumpen, normal oder psychopathisch, aus dem eigenen oder einem anderen Kulturkreis, als einen Verbrecher oder gefährlichen Irren bezeichnen dürften. Besonders dann, wenn er das bestätigt, indem er es zum Beispiel wagt, den Angehörigen mehrerer tausend Opfer, dem amerikanischen Volk und der Regierung der Vereinigten Staaten bei der Fülle der gegenteiligen Beweislast vor der UNO zu sagen, „die USA hätten die Anschläge von New York und Washington vom 11. September 2001 selbst inszeniert“.

Diese Ungeheuerlichkeit erzürnt mich als Deutschen um so mehr, weil einer der Terroristen, das deutsche Gastrecht inklusive eines langjährigen Ingenieurstudiums zur Vorbereitung auf den unsäglichen Terrorakt von New York missbraucht hat.

Durch seine Verlogenheit vertieft Ahmadinedschad zusätzlich Misstrauen und Integrationsunwillen auch bei vielen deutschen Mitbürgern. Seine weitere Schmährede von New York zu Israel und Holocaust würde ihm hier in der Bundesrepublik Verurteilung bringen. Das iranische Volk, „ein Volk mit Tradition, Kultur und Ehrgefühl“, wie Stephan Baier richtig sagt, kann sich nicht länger mehr mit diesem Lügner und Brandstifter als „seinem“ Präsidenten identifizieren; das hat er selber jetzt endgültig verwirkt. Wenn wir in der freien Welt ihn weiter anerkennen, kränken wir zugleich Millionen iranischer Flüchtlinge, die seinetwegen in vielen Ländern verstreut leben müssen, nur um das eigene Leben vor diesem Rasenden zu schützen. Dieser Mann ist das Unglück des Iran!

Wo sind die Politiker vom Kaliber Churchills, die diesen Größenwahnsinnigen hier und jetzt bereits kraft ihrer Persönlichkeit in die Schranken weisen?

Als 1933 dem braunen „Heilsbringer“ viel zu viele Deutsche zu Füßen lagen, war ich noch nicht geboren, jedoch fast acht Jahre alt, als – nicht nur – das gesamte Deutschland diesem Verbrecher und Psychopathen zu Füßen lag: nämlich in Schutt und Asche. Ich bin Zeitzeuge – und Opfer, denn er nahm mir meinen Vater und weiteren Millionen Menschen das Leben. Nur weil niemand beizeiten die Zivilcourage hatte, einem Lumpen zu sagen: „Bis hierhin, und nicht weiter!“

Stärken wir also zuallererst die in- und ausländische Opposition gegen diesen untragbaren iranischen Präsidenten!

Hand aufs Herz: Kennen Sie noch den Namen seines betrogenen Gegenkandidaten bei der letzten Präsidentschaftswahl im Iran? – Sehen Sie, so beginnt die Alleinherrschaft eines Weltbrandstifters, der gemäß seinem Auftreten bereits Atombombe und atomare Raketensprengköpfe in Händen zu halten wähnt.

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