Erinnerungen an die Leserreise der „Tagespost“ ins Heilige Land: Segensreich und unvergesslich

Ich las erst vor einigen Tagen den sehr informativen Artikel von Oliver Maksan: „Wo wurde Jesus der Prozess gemacht?“ (DT vom 4. April) und habe mich an die segensreiche Leserreise der „Tagespost“ ins Heilige Land erinnert.

Unter der geistlichen Leitung des Herausgebers dieser Zeitung, Domdekan Prälat Günter Putz, und zusammen mit der für Vorbereitung und Durchführung zuständigen „Tagespost“-Begleiterin Anja Stichnoth flogen 31 Reisegäste, davon fünf Pfarrer, ins Heilige Land. Am Flughafen in Tel-Aviv warteten schon auf uns der Nahost- Korrespondent der „Tagespost“ Oliver Maksan und die israelische Reiseleiterin Verkine Aivazian, eine armenisch-katholische Christin.

Es war eine segensreiche und unvergessene Reise mit der täglichen Feier der Heiligen Messe. Ich möchte mich, auch im Namen der anderen Pilgergäste, bei Domdekan Prälat Günter Putz, Frau Stichnoth und Herr Maksan für die Vorbereitung und Durchführung der Reise noch einmal herzlich bedanken.

Wie die Tausenden am Karfreitag habe auch ich vor einem Jahr an der Prozession über die Via Dolorosa teilgenommen und an den Stationen des Leidens und Sterbens Jesu Christi andächtig den Kreuzweg gebetet. Auf dem Kalvarienberg war für mich persönlich der Kniefall und die Berührung des Felsens, an der Stelle der Kreuzigung Jesu, der Höhepunkt der Pilgerreise. Während des Lesens des Artikels erinnerte ich mich auch an den historischen Ort der Kreuzabnahme, Salbung, Grablegung des Leichnams Jesu und Auferstehung des Gekreuzigten. Am dritten Tag nach seinem Tod ist Jesus Christus wirklich an diesem historischen Ort auferstanden!

Ich wünsche Ihnen eine segensreiche und gesunde Osterzeit!

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