Dokumentation des Arbeitspapiers zur Familiensynode : In Verbänden und Gemeinschaften erörtern

Mit großem Dank habe auch ich die Ausgabe der „Tagespost“ vom 29. Juli gelesen, insbesondere das Arbeitspapier zur Synode im Herbst. Ihr Leser, Herr Anton Graf von Wengersky, hat Ihre volle Publikation schon in seinem Beitrag vom 5. Juli entsprechend gewürdigt. Ich selbst kann das nur noch unterstreichen.

Als Kolpingbruder, über 65 Jahre Mitglied, meine ich, dass es für den gesamten Verband des Kolpingwerkes ein spezielles Anliegen sein müsste, auch als Familienverband, dieses Arbeitspapier in den einzelnen Gemeinschaften zu erörtern, denn wer wäre dazu besonders aufgerufen als dieser Familienverband.

Es wäre dringend wünschenswert, wenn in den kommenden Monaten die Programmgestaltung in den einzelnen Gemeinschaften einen notwendigen Akzent erfahren könnte. Ich selbst bin bemüht, in der örtlichen Kolpingfamilie meinen Beitrag zu leisten.

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