Die Kirchen und ihre Verlage: Prioritäten setzen

Was Öffentlichkeitsarbeit anlangt, kann die katholische Kirche in Deutschland von der evangelischen einiges lernen, welche Prioritäten man setzt und deshalb Geld investiert. Nicht nur der „Rheinische Merkur“ wurde eingestellt, auch das renommierte „Ruhrwort“. Der „Weltbild“-Verlag endete mit großem Spektakel und der Augsburger St. Ulrich Verlag ging sang- und klanglos unter. Ob sich die Diözesen der Bedeutung ihrer Kirchenzeitungen bewusst sind? Mit Recht fragt Heinrich Harth, warum man seitens der Bischöfe „Die Tagespost“ nicht unterstützt. Sie hätte es nämlich verdient.

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