Die demographische Entwicklung in Europa: Weiter wie bisher: Das wäre das Ende

Im kommenden neuen Jahr 2009 sind die Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu entscheidenden Wahlen aufgerufen: Die Wahl zum Bundestag, zu mehreren Landtagswahlen, zum Europaparlament und die Wahl des Bundespräsidenten stehen an. Werden diese Wahlen neue Weichenstellungen für die Zukunft unseres Landes bringen? Das ist die Frage. Denn Deutschland steht seit dem Ende der 60er Jahre des vergangenen 20. Jahrhunderts vor einem Abgrund. Es gibt mehr Särge als Wiegen in diesem Land in der Mitte Europas. Der biologische Tod des deutschen Volkes zeichnet sich ab. Das Gleiche gilt für seine Nachbarvölker im Westen des Kontinents. Die praktisch vollzogene Freigabe der Tötung ungeborener Kinder, die Empfängnisverhütung mit der „Pille“, im Volksmund treffend als „Pillenknick“ bezeichnet, haben das deutsche Volk, aber auch seine Nachbarvölker in ihrer Existenz- und Weiterlebensfähigkeit nicht nur bedroht, sie haben die Zukunftsprognose für das Weiterleben so negativ gestaltet, dass ein „weiter so“ wie bisher das Ende bedeuten würde.

Dieser Tatsache müssen sich die Bürger Deutschlands und Europas bewusst werden. Es geht jetzt nicht mehr um kürzere Arbeitszeit, um höhere Löhne, mehr Urlaub oder früheren Rentenbezug. Es geht um das Überleben eines Volkes in der Mitte Europas und seiner Nachbarvölker.

Die kinderreichen islamischen Völker stehen bereit, in die menschenarmen Teile Europas einzuwandern und die Kultur Europas neu zu bestimmen. Die Kultur des Abendlandes, einstmals vom Christentum geprägt, wird dann verändert werden im Sinne des Islam, der die Mehrheitsreligion in Europa werden wird.

Wollen dies Europas Bürger oder wollen sie dies nicht? Dies sind die Fragen, die in den kommenden Jahren entschieden werden müssen. Noch haben wir die Wahl. Wir müssen uns entscheiden.

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