Bayerns Grüne wollen religiöse Symbole aus Schulen verbannen: Kein Bündnis mit solchen Parteien: „Bayern, rettet Eure christliche Kultur!“

Es ist ja fast unglaublich, was die Grünen sich da geleistet haben. Dagegen kann man ja nur lauthals protestieren. Es ist Fakt, dass die Nazis in den Schulen die Kreuze verboten hatten. Es ist Fakt, dass die Grünen – wenn auch erst in Bayern – ebenfalls die Kreuze in den Schulen verboten wissen wollen. Wird da nicht eine Diktatur von einer anderen nachgeahmt? Fakt ist schließlich auch, dass wer in Zukunft mit den Grünen auch nur liebäugelt, auf dem besten Weg ist, seine christliche Identität zu verleugnen, ja letztendlich Christus selbst.

Für den Parteitagsbeschluss der Grünen – gefasst in vergeblicher Erwartung öffentlicher Kumpanei – müssen wir dankbar sein! Ist doch die Maske gefallen. Und jeder sieht, wes Geistes diese Leute sind. Auch wenn sie, aufgeschreckt durch massive Kritik, ihre wahres Gesicht eilig wieder zu vernebeln suchen. Denn dieses Gesicht bleibt. Es wäre naiv zu glauben, mit dem Rückzug wäre ein Sinneswandel verbunden. Ebenso falsch ist es zu denken, diese Kampfansage sei ein rein bayerisches Problem.

Aber zunächst einmal geht es um das Schicksal christlicher Kultur in Bayern, wenn im September gewählt wird. Nachdem sich die CSU durch den Rauswurf eines verdienten, fähigen Edmund Stoiber so viel verdorben hat und nachdem die Zustimmung oder Ablehnung christlicher Politiker an einem Rauchverbot festgemacht werden (einfach grotesk), sollten am Horizont die Schaumkronen grüner Politik auch den Letzten für ein christliches Bayern mobilisieren. Wir Nicht-Bayern beneiden Euch so oft um Euer christliches Klima, um Eure Traditionen. Es liegt an Euch, ob es so bleibt.

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