Bayern München und Klinsmanns Buddhas: „Traurig, traurig, traurig...“

Den Artikel „Buddha und die Bayern“ in der Tagespost vom 31. Juli kann ich nur vorbehaltlos unterstützen. Ich war bisher ein großer Anhänger des FC Bayern und habe mich immer über dessen sportliche Erfolge gefreut. Erschrocken und enttäuscht war ich allerdings zum ersten Mal, als der FC Bayern Jürgen Klinsmann zum Trainer bestellt hat. Ich bin gespannt, ob er die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllen wird, was ich kaum glaube.

Restlos enttäuscht bin ich aber nun vom FC und seiner Führung darüber, dass Klinsmann auch noch Buddha-Figuren auf dem Trainingsgelände des FC Bayern aufstellen darf. Für einen „Beutebayern“, so nenne wir alten Mittelfranken uns jedenfalls, ist das der Gipfel der Geschmacklosigkeit. Und meine Sympathien für die FC Bayern sind auf den Nullpunkt abgesunken. Erinnern sich die Verantwortlichen des FC Bayern denn nicht mehr an die Vergangenheit und an die Zeit, da Klinsmann dort spielte? Oder sind sie des vermeintlichen Erfolgs wegen mit ihm schon so weit, dass sie alles tun, um ihn zufriedenzustellen? Theo Lingen, der große Filmschauspieler, würde sagen: „Traurig, traurig ... Traurig!

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