Angela Merkel und das „C“: Man kann für eine Sache streiten

Zu „Guter Sündenbock“ (DT vom 26. September): Der Autor gibt hier meines Erachtens eine komplette Bankrotterklärung ab; nicht nur für sich selbst, sondern auch für den kirchlichen Mainstream, den der Artikel wohl widerspiegelt. Wer solche Freunde wie „Madame M.“ hat, der braucht keine Feinde mehr. Ja sicher, wenn das „C“ keine Mehrheiten hat, dann ist das so. Man kann aber auch einmal für die Sache streiten!

Stattdessen wird alles auch noch administriert, damit man seinen Posten behält. Dazu muss man solche Leute dann aber nicht wählen. Auf der linken Seite ist das ganz anders: Kleinste Minderheiten schaffen es, sich auf lange Sicht mit ihren Irrsinnigkeiten durchzusetzen. Bei alledem tun mir unsere Familien leid. Sie stützt niemand. Und unsere Kinder setzt man ab der frühesten Jugend, wie Rotkäppchen im Walde, den Wölfen aus. Und diese Wölfe gibt es wirklich!

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