Abtreibung und Aschermittwoch: Aufwachen und der Einladung folgen

Danke für den Leserbrief von Professor Dr. med. Otto Paul Hornstein in der Tagespost vom 30. Januar. All diese Befürworter von Kindesabtreibung würden nicht am Leben sein, wenn ihre Mütter abgetrieben hätten. Und wie ist es mit jenen Ärzten und Ärztinnen, die doch alle einmal den Hippokratischen Eid abgelegt haben? Selbst behinderte Menschen sind oftmals sehr viel glücklicher, zufriedener und dankbarer für ihr Leben als wir sogenannten „Normalen“. Wir werden diesen abgetriebenen unschuldigen Kindern im Himmel einmal begegnen. Schlafen wir Christen alle?

Am 17. Februar ist Aschermittwoch. Da wird uns ein Aschenkreuz auf das Haupt gestreut mit den Worten: „Bekehre dich und glaube an das Evangelium.“ Folgen wir doch dieser Einladung!

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16.09.2021, 13 Uhr
Stephan Baier