„Abtreibung ist der Feind des Friedens“: Fledermäuse sind besser geschützt

Am 2. Juli feiert die katholische Kirche das Fest Mariä Heimsuchung. Einige Tage vorher erfuhr ich, dass Mutter Teresa gesagt hat: „Der erste Mensch, der Jesus auf dieser Welt begrüßt hat, war ein ungeborenes Kind.“ Es war der kleine Johannes der Täufer im Mutterleib von Elisabeth, der voll Freude hüpfte, als er im Heiligen Geist die Anwesenheit Jesu im Leib Mariens spürte.

Gerade er war dazu ausgesandt als Vertreter der Menschen, die heute wie Freiwild behandelt werden. Frösche und Fledermäuse erfahren menschlichen Schutz, während ungeborene Kinder millionenfach einen grausamen Tod durch Zerstückelung, Verätzung und ähnlichem erleiden. Obwohl wir hier in Deutschland Mangel an Kindern haben, die später einmal für die Älteren sorgen sollen, werden diese Abtreibungen auch noch bezahlt. Mutter Teresa sagte auch: „Abtreibung ist der größte Feind des Friedens“. Nur wenn wir die jetzige schwere Krise als Chance ansehen, wenn wir umkehren zu Gott und all seinen Geboten, wird er uns helfen, die Krise zu meistern.

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