Zypries über Piusbruderschaft: Die Kritik fällt auf sie selbst zurück

Den von der Piusbruderschaft vertretenen Ansichten und Meinungen kann ich in Vielem nicht zustimmen. Aber dem im Artikel „Zypries vergleicht Piusbrüder mit Rechtsextremisten“ in der Ausgabe der Tagespost vom 9. Juli angesprochenen Mut, gegen die anmaßende und sich breitmachende Homo-Lobby aufzutreten, kann ich meine Anerkennung nicht versagen.

Die Kritik von Zypries fällt auf sie selbst zurück. Sie selbst sieht sich im Recht, ihre extremistische Ansicht in Bezug auf die Homosexualität in der Öffentlichkeit zu vertreten. Denjenigen, die anderer Meinung sind als sie, versucht sie den Mund zu verbieten. Wenn es gestattet ist, die wenig ästhetischen und geistlosen Umzüge am Christopher Street Day durchzuführen, muss es erst recht gestattet sein, durch Mahnwachen auf diese gesellschaftlichen Auswüchse und das würdelose Verhalten aufmerksam zu machen.