Zur Krise des ZdK: In allen Punkten zuzustimmen

Sehr herzlich danken möchte ich für die Veröffentlichung des Beitrags von Frau Gabriele Gräfin Plettenberg unter dem Titel „Das ZdK steckt in der Krise – ein Zwischenruf“ (erschienen in „Die Tagespost“ vom 11. Juli). Ich kann den Ausführungen in allen Punkten zustimmen.

Vor Jahren schon habe ich dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) mitgeteilt, dass ich mich als Katholik ausdrücklich nicht von diesem Gremium vertreten wissen möchte. Nach der ausführlichen und differenzierten „Lagebeschreibung“ des ZdK, die Frau von Plettenberg in ihrem Beitrag vorgenommen hat, frage ich mich, wann endlich die deutschen Bischöfe die Kraft und den Mut aufbringen, das ZdK aufzulösen und die jährliche Millionen-Finanzierung kirchlichen Einrichtungen zukommen lässt, die nicht – wie das ZdK – die Interessen des Staates gegen die Kirche, sondern den Papst und die Freiheit der Kirche verteidigen.

Der Redaktion Dank für ihre Berichterstattung, die ich seit Jahren schätze.