Zur Diskussion um Gender und Gender Mainstreaming: Die Schwächsten leiden wieder: Wie ein Zeckenbiss: Rückfall in vorsintflutliche Zeiten

Vor allem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien zum Beispiel von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15–20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1 000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; die Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa). Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern oder fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um- beziehungsweise dekonstruieren zu können. Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann und über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie. 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen.

Die Genderideologie ist wie ein Zeckenbiss. Nicht alle Zecken sind mit Borreliose behaftet. Die aber damit behaftet sind, verursachen langfristige schwere Schäden.

Tatsächlich zerstört die Genderideologie – und alles was damit zusammenhängt – die Familie und zeichnet sich verantwortlich für gravierende Probleme in unserer Gesellschaft. Als Stichpunkte seien nur genannt „Fachkräftemangel“, „Rente“, „Demografischer Wandel“, „Orientierungslosigkeit“ und „Wertezerfall“. Das, was uns als Fortschritt verkauft wird, ist ein Rückfall in die vorsintflutliche Zeit. Genaugenommen ist diese Politik sogar ein eklatanter Verstoß gegen unser Grundgesetz. Die Väter unserer Verfassung würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie erleben müssten, wie man mittlerweile Ehe und Familie definiert.