Zu den islamistischen Terroranschlägen in Paris : Solche Lieder kann man nicht verteidigen

Am Freitag des 27. November wurde im Radio gemeldet, dass Staatspräsident Hollande bei der Trauerfeier am Invalidendom in Paris sinngemäß sagte: „Wir lassen uns nicht verbieten, die Lieder zu singen, die wir singen wollen.“ Durch die „Tagespost“ wusste ich, welche Lieder im Pariser Club Bataclan gesungen wurden (DT vom 21.November: „Mit satanischen Versen die Massen betäuben“ von Alexander Riebel). Ich denke, dass Präsident Hollande nicht ahnungslos sein wird, was da gesungen wurde. Das heißt, dass verteidigt wird, wenn der Teufel verehrt und gepriesen wird. Die Weltgeschichte hat genug gezeigt, dass so etwas nicht ohne Folgen bleibt. Frankreich ist unser engster Nachbar. Es kann uns nicht egal sein, was dort passiert.