Zu Merkels Flüchtlingspolitik: Kontrapunkt setzen

Ein erfrischend offener Artikel eines ehemaligen CDU-Ministerpräsidenten und bekennenden Katholiken, Werner Münch, welcher, da früher exponierter Teil der politischen Klasse, von dieser nun nicht flugs zum Rechtsextremen gestempelt werden kann (DT vom 21. Juni). Da er offenkundig nicht ins medial geschaffene Zerrbild des geifernden „Packs“ fremdenfeindlicher Fanatiker passt, ist seine Kritik natürlich besonders peinlich für die Regierenden (samt ihrer überaus loyalen Opposition) und wird daher in unserer unabhängigen Medienlandschaft folgerichtig totgeschwiegen. Hut ab vor der „Tagespost“, hier mal einen Kontrapunkt zu setzen.