ZdK: Sexuallehre ändern: Nicht im Namen der Katholiken sprechen

Zu ZdK: „Sexuallehre ändern“ (erschienen in „Die Tagespost“ vom 17. Dezember): Dieses sogenannte Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist keinesfalls berechtigt, im Namen der deutschen Katholiken zu sprechen. Der Name ist irreführend. Wenn diese Leute sich neuerdings anmaßen, Entscheidungen über theologische Fragen zu treffen, überschreiten sie ihre Kompetenzen gröblich. Sie missbrauchen das Wort „katholisch“. Durch ihre falsche Auslegung der Sexualität und der Ehe weichen sie von der Glaubenslehre ab.