Warum immer nur bittere Pillen: Das „hohe Lied“ des Bieres

Mir ist nicht bekannt, wie viele Brauer die „Tagespost“ lesen. Ich bin einer davon. Ich war 42 Jahre in der Braubranche international tätig und habe dabei je nach Gegebenheit mal mehr und mal weniger Bier getrunken.

Mit großer Freude und Genugtuung habe ich das „hohe Lied“ auf das Bier von Stephan Baier „Warum immer nur bittere Pillen“ (DT vom 2. September) gelesen. Wie gewohnt wurde umfassend und tiefgehend recherchiert und die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen objektiv dargestellt. Dafür sage ich Danke! Auch kann ich diese bestätigen, denn ich war in meiner beruflichen Laufbahn, mit Ausnahme eines Verkehrsunfalles, nie krank! Dies ist sicherlich nicht nur dem Biergenuss zu verdanken, sondern vor allem Gottes Gnade. Ein Missbrauch der Bierkultur hat, wie jede unkontrollierte Handlung, eine länger anhaltende nachteilige Auswirkung.

Ein Prost auf die Biermedizin und „Gott gebe Glück und Segen drein“, so ein bewährter Brauerspruch.