Wahlberichterstattung der „Tagespost“: Hilfreich, fair und vorbildlich

In einem blühenden demokratischen Rechtstaat, wie Deutschland, lebend, der christliche, demokratische, soziale und liberale Werte als Unterpfand hat, war das Verfolgen der Berichte in der „Tagespost“ ein Genuss. Die Berichte in der DT waren wirklich eine hilfreiche Stütze für die Wahlentscheidung. Dank, Lob und Anerkennung hinsichtlich einer neutralen und fairen Berichterstattung auf christlichem Fundament gedeihend, die wirklich vorbildlich ist.

Insgesamt wurde in den Wochen vor der Wahl und auch jetzt nach der Wahl deutlich: Wir sollten Gott danken, in einem solchen demokratischen Staat leben zu können. Freilich war auch zu erkennen, dass Politiker, wie zum Beispiel Konrad Adenauer und Helmut Schmidt, doch fehlen, die auch etwas realistischer und näher am Volk dran waren. Auch fehlt uns nach den eben genannten Politikern ein Obama, der in eine der demokratischen Parteien Wünsche, Sehnsüchte, Lösung der Probleme etc. so zusammenschmelzen lässt, dass die Hoffnung konkret in Erfüllung gehen kann.

Damit diese Hoffnung eines Tages Formen annimmt, gilt nur der Appell, weiterhin demokratisch zu wählen. Wenn man auf die 60-jährige Geschichte unserer jungen Bundesrepublik zurückschaut, so gibt es in der Tat viel zu danken. Man kann nur hoffen, dass der christlich-katholische Nährboden, der unsagbar wichtig ist für das gute Gedeihen von Staat und Gesellschaft, als Fundament weiter gefestigt werde.