Neue Sozialenzyklika: Die Botschaft im Bewusstsein halten

Danke für die rasche Veröffentlichung von „Caritas in veritate“. Die Versorgung mit den wichtigen römischen Schreiben und Dokumenten ist für mich ein starkes Argument für die „Tagespost“. Ich weiß zwar, dass viele Dokumente auch im Internet zu haben sind. Aber eben doch längst nicht alle und schon gar nicht in deutscher Sprache. Im Übrigen bleibt für mich ein Zeitungsbeitrag ein Zeitungsbeitrag und ich glaube nicht, dass das Internet den Printmedien jemals vollständig den Rang ablaufen wird. Also nochmals vielen Dank. Das gilt übrigens auch für die begleitende Analyse und Kommentierung der Enzyklika. Das Interview mit Erzbischof Marx und die große Analyse von Professor Spieker waren für mich wertvolle Verstehenshilfen, die mir darüber hinaus neue Impulse zum Nachdenken gegeben haben. Die Thematik ist ja nicht so einfach. Umso wichtiger ist es, dass die Botschaft der Enzyklika präsent bleibt.