„Die Tagespost“ über den Weltjugendtag in Rio : Danke für Fotos und Papstansprachen : Über den eigenen Tellerrand hinausschauen

Jedes Mal freue ich mich auf das nächste Erscheinen Ihrer Zeitung. Wir sind dreißig Schwestern und haben zwei Exemplare, da muss ich mich oft mühen, überhaupt eines zu bekommen. Ich brauche keine andere Zeitung, da ich einfache Ordensschwester bin und somit auf die lokalen Nachrichten nicht angewiesen. Was für mich wichtig ist in Gesellschaft, Politik und Kirche finden ich bei Ihnen und weiß, mir werden seriöse Nachrichten vermittelt. Vielen Dank!

Ganz begeistert bin ich von der heutigen Dienstagsausgabe (30. Juli). Danke für die Fotos vom Weltjugendtag und die komplette Wiedergabe der Papstansprachen. Herzlich bedanke ich mich für die Zusendung zusätzlicher Exemplare dieser Ausgabe. Meine Freude ist groß. Ich möchte die Ansprachen von Papst Franziskus auf dem WJT verbreiten. Sie haben soviel davon übermittelt. Danke! Leider kann ich mich als einfache Ordensschwester finanziell nicht erkenntlich zeigen. Ich will aber Ihre Redaktion und alle beteiligten Journalisten in mein Gebet einschließen. Mögen Sie immer mehr Erfolg haben, damit Glaube, Wahrheit und Engagement wachse in unserer Gesellschaft. Dankbare Grüße und Gottes Segen und Schutz

Ihre Berichterstattung über den Weltjugendtag in Brasilien hat wieder einmal gezeigt, warum „Die Tagespost“ einfach unverzichtbar ist. Die zahlreichen Beiträge, deren großartige Bebilderung und die ausführliche Dokumentation haben mich sehr gefreut und beeindruckt. Rio hat eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig die Kirche ist. Wir müssen nur über den Tellerrand unserer deutschen Befindlichkeiten hinausschauen.