Dank für „Tagespost“-Beiträge im Jahr 2014: Der heilsame Weg ist der Weg des Glaubens

Ein Dankeschön für die vielen guten Beiträge im Laufe des Jahres 2014, die Sie uns Lesern angeboten haben. Beispielsweise der Beitrag von Michael Leh vom 16. Dezember über die Diskussionsrunde mit Birk, Liminski und Biedenkopf. Es ist tatsächlich alarmierend und empörend, dass Institute für Genderforschung und ähnliches viel staatliche und europäische Zuwendung erfahren und demographischen Studien und folgerichtig familienfördernde und -unterstützende(!) Maßnahmen sträflich vernachlässigt werden. Die Politik gräbt so in gewisser Weise für die nachfolgenden Generationen das Grab aus und wird dann irgendwann heuchlerisch Totenklage erheben, ohne den Vorwurf wegen unterlassener Hilfeleistung an sich heranzulassen. (Denn Politiker kommen und gehen.) Der sehr interessante lange Beitrag von Regina Einig über die Ehe, Trennung und Scheidung („Such Dir doch wieder...“) vom 11. Dezember half sehr, auf dem Hintergrund der letzten außerordentlichen Synode und den Diskussionen vor, n und danach, die Lösungsvorschläge ins rechte Licht zu rücken und keine „billigen“ Lösungen vorzuschlagen. Als Priester in der Seelsorge erfährt man ja ständig, dass der wirklich heilsame Weg der Weg des Glaubens und der Nähe zu Gott im Gebet und den Sakramenten sein muss. Diese authentische Sehnsucht nach Gott kann dann auch Menschen wieder zusammenführen oder den eigenen christlichen Weg finden lassen, der ja immer auch ein Weg der Nachfolge mit dem Kreuz sein muss, wie es Jesus Christus gelehrt hat.