Hier bloggen vom 10. bis 22. August Mitglieder des Projektes "junge Federn" der "Tagespost" entweder direkt vor Ort aus Spanien oder als Daheimgebliebene aus Deutschland über den Weltjugendtag 2011 in Madrid. Mitglieder des Projektes sind (in alphabetischer Reihenfolge): Christian Beirowski (Regensburg), Benedikt Bögle (Ettal), Matthias Bürgel (Köln), Rudolf Gherig (Würzburg), Joseph Kauer (Erfurt), Veronika Lange (Magdeburg), Eva Leifeld, Sebastian Pilz (Fulda), Franziska Pröll (Freiburg), Peter Rinderer SDB (Österreich), Reinhild Rössler (Köln), Miriam Schilling (Trier), Theresa Wagener (München), Katharina Wolf, Luise Thiede (Berlin) und Andreas Titze (Görlitz).






18.08.2011 15:19

Ein Hauch JP II

Von Robert Rauhut, Madrid
"Der Reliquienschrein ist in Buchform. JPII möchte mit euch ein neues Kapitel schreiben. Ihr seid die Zukunft der Kirche", erinnerte Kardinal Dziwisz bei einer Begegnung mit polnischen Jugendlichen aus der ganzen Welt in einer der Stadtkirchen von Madrid. Nachdenklich wirkte langjährige Sekretär der WJT-Patrons. "Polen ahmt kritiklos den Westen nach. Die Jugend distanziert sich von der Kirche. Heimatverbundenheit ist unpopulär. Aber geben die Krisen wie in Spanien nicht zu denken?" fragten uns Kardinal Dziwis. Es braucht Nachdenklichkeit, um sich neu auf Christus auszurichten, kommt mir dabei in den SInn. Dieser Tag macht nachdenklich wie die Gegendemo, die vor der Kirche vorbeizieht. Zuvor gab es eine Kostprobe Kultur im Prado-Museum. Lohnenswert trotz langer Menschenschlangen. Die Stadt ist fest in jugendlicher Hand.

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