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Die eigene Heimatlosigkeit bejahen, das heißt Glaube

Fremdsein und Heimatlosigkeit ergänzen sich – Der Blick in die Schriften des Neuen Testaments zeigt, Heimatlosigkeit gehört geradezu zur Definition des Christseins – Deportation, Flucht, Gewalt: Das Christentum teilt das schreckliche Schicksal Israels – Die christliche Gemeinde nimmt sich der Heimatlosen an. Von Professor Klaus Berger
Ordensschwester betet mit aus dem Irak geflohenen Christen
Foto: KNA | Eine Ordensschwester betet mit aus dem Irak geflohenen Christen.

Bis in das aktuelle Tagesgeschehen hinein hält sich dieser Charakterzug der Geschichte des Gottesvolkes: Wo man die Juden oder Christen nicht will, quält man sie, schlägt sie tot oder vertreibt sie. Was im 20. Jahrhundert besonders Juden traf, müssen im 21. Jahrhundert speziell die christlichen Ostkirchen erleiden. Dass man sie heimatlos macht, ist noch das Geringste. Wenn es anders war, wenn Juden oder Christen inmitten einer überwältigenden Mehrheit von Andersgläubigen wohnten, die sie nicht verfolgte, entwickelten Juden und Christen besondere Formen des Umgangs mit den anderen. Dazu gehörte die Liebe zum Fremden und die Gastfreundschaft. So bezieht sich das Gebot der Nächstenliebe nach dem Alten Testament (Lev 19,18) ausdrücklich auf den Volksgenossen und nicht auf den Fremden. Doch schon innerhalb des Kommentars in den nächsten 16 Versen des 3. Buches Moses heißt es: „Du sollst deinen nichtjüdischen Mitbürger lieben wie dich selbst“. Und um eine dann noch weiter führende Neubestimmung des Nächsten geht es dann in der Gleichniserzählung Jesu vom barmherzigen Samaritaner. Ausdrücklich geht es um Lev 19,18, aber der Nächste wird so verstanden, dass ein anderer Mensch, ob Jude oder Heide, durch praktische Hilfeleistung zum Nächsten wird. Und diese weite Definition prägt bis heute den Inhalt dessen, was wir „Rotes Kreuz“ nennen.

Der zweite Weg, Fremdheit zu überbrücken, war für das Gottesvolk immer die Gastfreundschaft. Heilig ist sie bei allen Völkern der Alten Welt, bei den Israeliten und Juden aber besonders. Der erste Jude und Erzvater Abraham wird zum Vorbild der Gastfreundschaft für alle Zeiten. Denn nach Gen 18f. bewirtet er die drei Engel. Er tut es großzügig und selbstverständlich. Da Abraham Proselyt (zum Judentum übergetretener früherer Heide) ist, gilt fortan die Gastfreundschaft als besondere Pflicht der Proselyten. Dazu zwei Bemerkungen: Da die Proselyten selbst Heiden waren und noch in bester Erinnerung zu haben pflegen, wie man als Heide fühlt und denkt, sind sie mit ihrer Praxis der Gastfreundschaft die geeigneten Multiplikatoren des Judentums. Das ist im frühen Christentum genauso und wird als Praxis eben aus dem Judentum übernommen. Aus dem Neuen Testament kennen wir besonders den Brauch, dass der Neugetaufte den einlädt, der ihn getauft hat und damit sein Haus grundsätzlich der Gemeinde „empfiehlt“. – Und zweitens: Die drei Engel, die Abraham empfängt und bewirtet, sind geheimnisvolle Repräsentanten Gottes selbst.

Später spiegelt sich das in Hebr 13, wo der Verfasser die Gastfreundschaft empfiehlt: „Vergesst nicht, Gastfreundschaft zu üben. Denn manche hatten schon, ohne dass sie es wussten, Engel zu Gast.“ Da in den Engeln und durch sie Gott erscheinen kann, bedeutet einen Engel aufzunehmen gegebenenfalls, Gott aufzunehmen. Das heißt: Bei dem Fremden, der einem begegnet, kann es sich jederzeit um Gott handeln. Es geht daher um eine Möglichkeit jüdischer Gotteserfahrung: In der Fremde, als der Fremde oder als das Fremde kann man Gott treffen.

In der weiteren Konsequenz heißt das: Im Fremden überhaupt, auch im Fremdreligiösen, kann man unter Umständen Gott selbst begegnen. Jesu Aufforderung zur Wachsamkeit, das heißt zur behutsamen Achtsamkeit, ist von hier aus neu zu erfassen. Von daher kann man dann auch Mt 25,31–46 verstehen.

Denn oft fragen Menschen angesichts dieses Textes: Wie kann es sein, dass Jesus sagt: Was ihr einem Nackten, Kranken, Fremden, Gefangenen getan habt, das habt ihr mir getan? Die Antwort: Gerade in dem Fremden und Nackten könnt ihr Gott erwarten. Denn da alle Menschen nach seinem Bilde geschaffen sind, kommt es hier zur Probe: Seid ihr wirklich bereit, Gott auch dort anzuerkennen, wo es seinem Abbild nicht gerade herrlich ergeht? Jesus sagt hier: Stellt euch vor, ich käme selbst. Würdet ihr da nicht ganz schnell alle Armut beseitigen? Denn Gott sagt hier: „Ich erkläre mich hiermit bedingungslos solidarisch mit jeder gescheiterten Existenz“. So ist keiner mehr „sicher vor ihm“, denn die Menschen haben fortan Gelegenheit, an jeder Straßenecke Gott selbst zu begegnen. Gebende wie Empfänger müssen keineswegs unbedingt Christen sein. Denn wo immer jemand ihm, dem Weltenrichter, Erbarmen schenkt, wird er Erbarmen empfangen. Denn in Mt 25,45 ist nur noch vom „Geringsten“ überhaupt die Rede. Jesus fordert im Namen der Gerechtigkeit lediglich dieses: schreiende Not zu beseitigen. Nur wer barmherzig ist wie Gott selbst, kann vor ihm bestehen. Die Sendung Jesu und das ganze Christentum dienen nur diesem einzigen Zweck: Gott ähnlich zu werden. Das verfehlt, wer nicht weitergibt, was er empfängt.

Alle Kinder Abrahams haben Migrationshintergrund

Der Herr sprach zu Abra(ha)m: „Zieh hinweg aus deiner Heimat, aus deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in ein Land, das ich dir zeigen werde. Ich will dich zu einem großen Volk machen…“. Seit dieser Szene in Gen 12,1 haben alle Juden, Kinder Abrahams, einen Migrationshintergrund. So wird noch tausend Jahre später Philo von Alexandrien, ein gebildeter griechischsprechende Jude, einen Traktat verfassen: „De migratione Abrahami“ über die Auswanderung Abrahams; darin wird das Auswandern allegorisch gedeutet, als Auswandern aus der materiellen und triebgebundenen Welt. Hier und auch später wird Auswanderung aus der Heimat daher ein Bild für den befreienden Neuanfang. Moses wird dann von Gott dazu berufen, Israel beim Auszug aus Ägypten zu führen, der aus Unterdrückung und Fremdherrschaft dann „in das gelobte Land“ führen wird. Dieser Auszug ist regelrechte Flucht, denn hinter den Israeliten her jagen die Ägypter, deren Pharao sie nicht ziehen lassen wollte. Auch der Weg in die Babylonische Gefangenschaft nach der Zerstörung Jerusalems 587 vor Christus ist ebenfalls kein Spaziergang, sondern Zwangsumsiedlung. Ein besonderes Kapitel ist dabei die „Wegführung“ der neuneinhalb Stämme Israels in das Innere Asiens, von wo diese Stämme erst am Ende der Zeiten nach Austrocknen des Euphrat zurückkehren werden.

So gilt: Deportation und Flucht sind stets zwei sich ergänzende Formen des Erleidens von Gewalt, in jedem Falle: keine Heimat zu haben.

Dass sich dieses schreckliche Schicksal Israels noch immer nicht beruhigt hat, erkennen wir neuerdings im 20. Jahrhundert, als die Juden, die nicht fliehen konnten, deportiert wurden. Aus alledem ziehen nicht nur gläubige Juden den Schluss, dass die Verheißung des Landes an Abraham noch aussteht. Alle übrigen Völker wissen, wo sie hingehören, nur Israel hat sein Land noch immer nicht gefunden. Und orthodoxe Juden sagen sogar: Die Erfüllung der Verheißung an Abraham kann erst am Ende der Geschichte erfolgen, wenn der Messias gekommen ist.

Wenn nun Deportation und Vertreibung, Flucht und erhoffte Heimkehr, Heimatlosigkeit also, so etwas wie das Wasserzeichen der Geschichte Israels sind, wäre es eigenartig, wenn das Christentum davon ausgenommen wäre. Die Flucht der heiligen Familie nach Ägypten angesichts der Morddrohungen des Herodes, wie sie Mt 2 berichtet, hat wohl ein Echo in der Flucht der Messiasmutter in die Wüste nach Apk 12 gefunden, außerdem berichten einige arabische Kindheitsgeschichten davon. Dieser Bericht ist daher keineswegs eine Konstruktion des Evangelisten Matthäus, der die Prophetie vorfand „Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen“ (Hosea 11,1). Denn in dem Bericht geht es doch um die Flucht nach Ägypten und nicht primär um einen Ruf aus Ägypten. Für den Weg von Ägypten nach Palästina hätte man auf diverse Moses-Geschichten als Vorbild zurückgreifen können. Aber eine Flucht nach Ägypten ist in dem Zitat „Aus Ägypten…“ nicht vorgesehen. Daher verhält sich das Zitat zu einer erfundenen Geschichte eher sperrig. Denn sie setzt ein Anfangsstadium in Ägypten und nicht in Bethlehem voraus.

Unter dem Eindruck der unmittelbaren Nachgeschichte des Zweiten Weltkrieges entstand eine Monographie zu den vier Evangelien, wonach die gesamte irdische Wirksamkeit Jesu eine einzige Flucht vor diversen jüdischen Gruppen gewesen sein soll. Daher verlaufe das Itinerar der Wege und Wanderungen Jesu häufig sprunghaft. Doch die Gruppen und Grüppchen, denen Jesus begegnet, werden nicht durchgehend und nur selten als von Anfang an böswillig dargestellt. Eine Verfolgung müsste erst erschlossen werden.

Der Kirchenlehrer Eusebius berichtet in seiner Kirchengeschichte von der Flucht der frühen Gemeinde nach Pella im Jahre 132 nach Christus im Ostjordanland.

Die Apostelgeschichte berichtet seit der Steinigung des Stephanus durchgehend über die vehemente Verfolgung der Verkündiger des Evangeliums. Das geschieht aus folgenden Gründen: Stephanus wird – wie Jesus – unterstellt, er sei ein Falschprophet, das heißt, er berufe sich zu Unrecht auf seine Menschensohn-Vision. Damit „lästere er Gott“. – Paulus wird Aufruhr unterstellt. Er gefährdet durch den Streit, den er verursacht, die öffentliche Ordnung. Daher muss er schnell von einer Gemeinde zur anderen wechseln. Daher wird öfter in den Schlussbemerkungen zu einem Auftreten des Apostels bemerkt, dass er sich wegen der Feindseligkeit der anwesenden Juden woanders hinwenden muss. Die paulinischen Leidenskataloge zeigen daher einen ruhelosen Wanderapostel. Paulus selbst deutet seine Leiden als Teilhabe am Kreuz Christi, das heißt als Ergänzung dessen, was noch fehlt (Kol 1,24)

Heimatlosigkeit als Definition des Christseins

In zwei frühchristlichen Schriften ist die Heimatlosigkeit der Christen im Rahmen irdischer Gemeinschaft geradezu in die Definition des Christseins eingegangen: im Hebräerbrief und besonders im Ersten Petrusbrief.

Man hat das Kirchenbild des 1 Petr genannt „Home for the homeless“, das heißt, die christliche Gemeinde biete Heimatlosen eine Heimat. Der Brief sagt es öfter, und darin erkennen wir, dass der Verfasser die Gemeinde ermuntert, ihre soziale Situation zunächst einmal zu akzeptieren. Fremde waren die Christen, weil sie eine strenge Ehemoral hatten, weil sie Kinder nicht abtrieben, weil sie Kaisers Geburtstag nicht mitfeierten. Vermutlich aßen sie auch kein Götzenopferfleisch, das heißt in normalen Schlachtereien gekauftes, den Göttern geweihtes Fleisch (als Ersatz fungiert übrigens das jüdische und das christliche Tischgebet – eine letzte Erinnerung an dieses gravierende Merkmal, das damals Christen von gemeinsamen Mahlzeiten ausschloss!). Christen waren weder Juden noch Heiden. So sind nach 1 Petr Christen die überall Verleumdeten: 1 Petr 3,16 „Tretet den anderen gegenüber voll Freundlichkeit auf und bemüht euch um ein gutes Gewissen. Dann werden die Außenstehenden, die euch verleumden und die euer gutes, christliches Verhalten herabsetzen, beschämt.“ Besonders der folgende Text macht deutlich, warum die Christen überall als „die Fremden“ angesehen und nicht integriert werden können: 1 Petr 4,3: „Lange genug stand in er jetzt vergangenen Zeit das Treiben der Heiden im Mittelpunkt: Zügellosigkeit, Haltlosigkeit, Sauf- und Fressgelage, endlose Besäufnisse und entgleiste Feste zu Ehren von Götzen. (4) Da ihr all diese Lustbarkeiten nicht mitmachen wollt, empfinden euch die anderen als Außenseiter, als Fremde, und sie zeigen das auch deutlich, indem sie ihre Witze über euch und euren Glauben machen.“ – Nach 1 Petr 4,13 sind die Christen selbst befremdet über ihre Fremdheit, die offenbar bleibt: „Seid nicht befremdet, wenn ihr zur Bewährung eures Glaubens wie durch Feuer hindurchmüsst…(15) Und wenn ihr jetzt beschimpft werdet, weil ihr Christen seid, dann gilt: Selig seid ihr…“.

Das Thema des 1 Petr ist das Leiden und die Heimatlosigkeit der Erwählten im Gegensatz zu den Heiden. Die Adressaten sollen die eigene Fremdheit unter den Heiden bejahen. In der Theologie des Briefes kommt alles zusammen: Das Geschick Jesu, der leidende Gottesknecht, die alltäglichen Verunglimpfungen der Christen mit der Folge ihrer sozialen Ausgrenzung, die bleibende Fremdheit der Christen. Eine Folge der Bekehrung zu Gott ist das, was Petrus hier „Versuchungen“ nennt. Denn zur Verfolgung und Diskriminierung gehört das Thema Heimatlosigkeit und Fremdheit. Dieses ist, wie auch Hebr 11 zeigt, die im Diasporajudentum überwiegende Selbstwahrnehmung.

Typisch für das Verhalten Außenstehender gegenüber Christen sind nach 1 Petr: „verleumden“ (zum Beispiel als Diebe und Mörder), „schmähen“, „Schlechtes reden“, „befremdlich finden“, „schlecht machen“, „lästern“; zusammengefasst ist das in dem Wort „Fremdlingschaft“, denn der „Fremdling“ ist der ohne Bürgerrecht ansässige Fremde, auch von „durchwandernden Fremden“ spricht man. Dazu Sirach 29,21–28 „Von Haus zu Haus zu wandern, ist ein schlimmes Leben; du darfst den Mund nicht auftun, wo du weilst als Fremder. Ein Fremdling bist du und musst Schande schlucken und obendrein noch bittere Reden hören: Komm her, du Fremder, deck den Tisch, wenn du etwas hast, gib mir zu essen. – Zieh ab, du Fremder, einer Ehrung wegen; ein Bruder kam als Gast zu mir; ich brauch das Haus (Anmeldung als Eigenbedarf). Gar hart für einen Mann, der Einsicht hat, ist dieses: gescholten werden (ob der Wohnung) und geschmäht (als Gläubiger.). Das alles sind Symptome für die Situation des „sozialen Ostrakismus“, des andauernd vollzogenen Scherbengerichts durch Gerede. Das ist zwar keine offene Verfolgung, aber fast perfekte soziale Isolation.

Sehnsucht nach dem himmlischen Jerusalem

In Hebr 11 stehen die Sätze über die Weltfremdheit der Christen im Kapitel über den Glauben: 11,9f „In der Kraft seines Glaubens wohnte Abraham im verheißenen Land wie ein Fremder. Als wäre es ein fremdes Land, wollte er gemeinsam mit Isaak und Jakob, Trägern derselben Verheißung, dort nur in Zelten hausen. Denn seine Sehnsucht richtete sich auf eine Stadt, die wirkliche Fundamente hat, das himmlische Jerusalem, dessen Baumeister Gott selbst ist… (13) In der Kraft ihres Glaubens bekannten alle Kinder Abrahams, Fremdlinge und Heimatlose im Heiligen Land zu sein. Für sie alle hatten sich die Verheißungen bis zum Tode nicht erfüllt, doch sie sahen sie von ferne und freuten sich darauf... Wer so redet, gibt damit zu erkennen, dass er seine Heimat erst sucht und noch nicht gefunden hat. Wenn für jene Israeliten damals das Land, aus dem sie ausgezogen waren, eine Heimat gewesen wäre, dann hätten sie Zeit und Gelegenheit gehabt zurückzukehren“.

Schlussfolgerungen: 1. Weil der biblische Gott keine weltliche Macht ist, fordert er von denen, die ihm glauben, dass sie sich immer wieder frei machen von heftigen irdischen Bindungen, selbst von Heimat, Besitz und Familie. 2. Die irdischen Machthaber merken dieses und vertreiben immer wieder die nicht zu ihnen passenden Gläubigen. 3. Dass die Glaubenden letztlich keine irdische Heimat haben, bedeutet für sie stets Leiden, Flucht und Vertreibung. Dieses oft schreckliche und schmerzliche Geschick weist sie aber immer wieder auf ihre himmlische Heimat und auf ihre wahre Freiheit. So ist die Identität des Glaubenden auf Unsichtbares und nur Erhofftes gegründet, aber weil sie in Gott ruht, ist sie unverlierbar. 4. Gastfreundschaft bietet Heimatersatz und zugleich gibt sie der ansteckenden missionarischen Begeisterung eine Chance.

Der Autor ist em. Professor für Neutestamentliche Theologie.

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