Politik

Bittere Realität Menschenhandel


„Babyfabriken“ oder „Babyfarmen“ werden die Häuser genannt, in denen schwangere Frauen und Babys gefangen gehalten werden. Die Frauen sollen gebären, die Kinder weiterverkauft werden – als Material für illegalen Organhandel Von Carl-H. Pierk


Gegen die Realität kommt der schlimmste Horror-Thriller nicht an. Es ist aber bittere Realität: Im Bundesstaat Imo im Südwesten Nigerias hat die Polizei 17 schwangere Teenager und elf Babys aus einem Haus befreit. mehr...Dieser Artikel ist verschlossen, Sie müssen sich registrieren um den Artikel zu lesen
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