| Zur Wirtschafts-Berichterstattung der „Tagespost"
Als katholische Zeitung sieht die „Tagespost" den Menschen im Mittelpunkt allen politischen und ebenso allen wirtschaftlichen Treibens. Nicht zufällig heißt unsere Wirtschaftsseite, die immer samstags auf Seite 7 zu finden ist, „Mensch und Wirtschaft". Wir fühlen uns der Christlichen Soziallehre verpflichtet. Mikro- und makroökonomische Entwicklungen klopft die „Tagespost" deshalb auf die Prinzipien des Gemeinwohls, der Solidarität und der Subsidiarität ab. Im Zentrum unserer Berichterstattung und Kommentierung steht stets die Frage, wie sich volkswirtschaftliche und weltwirtschaftliche Entwicklungen auf den Menschen und seine Würde, auf Familien und Gesellschaften auswirken. Die Armut in vielen Ländern der Erde, der Aufstieg neuer Schwellenländer, die sich anbahnenden Krisen traditioneller Volkswirtschaften, Preis- und Währungsschwankungen, internationale Handelsvereinbarungen und Hilfsabkommen, Finanzkrisen und ihre sozialen Auswirkungen - all das findet sich unter christlicher Perspektive auf der Wirtschaftsseite der ,,Tagespost". Hinweis: Da die Wirtschaftsseite in der Regel einmal in der Woche am Samstag erscheint, kann sie auch nur in der Online-Ausgabe an diesem Erscheinungstag gelesen werden.
In der Printausgabe "Wirtschaft" lesen Sie unter anderem folgende Themen:
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