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Zur Wirtschafts-Berichterstattung der „Tagespost"

Als katholische Zeitung sieht die „Tagespost" den Menschen im Mittelpunkt allen politischen und ebenso allen wirtschaftlichen Treibens. Nicht zufällig heißt unsere Wirtschaftsseite, die immer samstags auf Seite 7 zu finden ist, „Mensch und Wirtschaft". Wir fühlen uns der Christlichen Soziallehre verpflichtet. Mikro- und makroökonomische Entwicklungen klopft die „Tagespost" deshalb auf die Prinzipien des Gemeinwohls, der Solidarität und der Subsidiarität ab.

Im Zentrum unserer Berichterstattung und Kommentierung steht stets die Frage, wie sich volkswirtschaftliche und weltwirtschaftliche Entwicklungen auf den Menschen und seine Würde, auf Familien und Gesellschaften auswirken. Die Armut in vielen Ländern der Erde, der Aufstieg neuer Schwellenländer, die sich anbahnenden Krisen traditioneller Volkswirtschaften, Preis- und Währungsschwankungen, internationale Handelsvereinbarungen und Hilfsabkommen, Finanzkrisen und ihre sozialen Auswirkungen - all das findet sich unter christlicher Perspektive auf der Wirtschaftsseite der ,,Tagespost".

Hinweis: Da die Wirtschaftsseite in der Regel einmal in der Woche am Samstag erscheint, kann sie auch nur in der Online-Ausgabe an diesem Erscheinungstag gelesen werden.

In der Printausgabe "Wirtschaft" lesen Sie unter anderem folgende Themen:


Der befristete Kollege
Leiharbeit: Zweiklassengesellschaft am Arbeitsmarkt Von Reinhard Nixdorf
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Die Gewerkschaftsmitglieder Kim Schröder und Ulf Ressel prosten sich Anfang August 2008 vor dem VW Werk Kassel in Baunatal mit Tassen zu, auf denen Slogans zum fairen Gestalten der Leiharbeit auffordern. Mit ihrer Protestaktion machte die IG Metall auf die Beschäftigung von Leiharbeitnehmern beim Volkswagenwerk aufmerksam. Foto: dpa
 
Ein umstrittener Pflege-Kompromiss
Am 1. August tritt der Mindestlohn in Kraft von karin wollschläger
 
Banken-Stresstest ohne Auswirkungen
 
Abschied vom Wachstums-Wahn
Meinhard Miegel will Wohlstand neu definieren und fordert den Aufbruch in die Bedürfnislosigkeit – Nur das sichert Zukunft und kann die Gesellschaft sogar
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Hat ein wegweisendes Buch geschrieben: Der Sozialwissenschaftler Professor Meinhard Miegel. Foto: Archiv
 
„Wir werden kein einziges Land von außen entwickeln“
Bundesentwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) hält an den Milleniumszielen fest. Hilfe zur Selbsthilfe ist für ihn die Basis aller Entwicklungszusammenarbeit.
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Entwicklungsminister Dirk Niebel (rechts) schätzt die Entwicklungshilfe der katholischen Kirche. Ihre Positionen in der AIDS-Prävention teilt er dagegen nicht. Hier bekommt er im April in Tansania von einer Mitarbeiterin eines Aufklärungsprojekts für den Gebrauch von Kondomen selbige geschenkt. Foto: dpa
 

Lesen Sie die komplette aktuelle Printausgabe der ,,Tagespost" im Volltext in der  Online-Ausgabe

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