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Zur Politik-Berichterstattung der „Tagespost"

Als katholische Zeitung verfolgt die „Tagespost" das aktuelle politische Geschehen im In- und Ausland. Wir berichten von den Brennpunkten der Weltpolitik und informieren über Entscheidungen und Entwicklungen, die für Christen von besonderer Bedeutung sind. Das gilt für Fragen der Bioethik und Familienpolitik gleichermaßen wie für die Europapolitik oder die internationalen Krisen- und Konfliktregionen.

Der Schwerpunkt unserer Berichterstattung liegt auf ausführlicher Analyse und kompetenter Hintergrundinformation. Unsere Leser schätzen es, in der „Tagespost" gerade über solche Themen und Aspekte informiert zu werden, die sie anderswo oft vergeblich suchen oder zumindest in dieser Ausführlichkeit nicht finden.

Wichtiges Anliegen unserer Politik-Berichterstattung ist es, überall dort präsent zu sein, wo die Würde des Menschen verletzt, Menschrechte missachtet oder Minderheiten bedroht und verfolgt werden. Das bedeutet: Bei der Themenauswahl besondere Schwerpunkte zu setzen. Und verpflichtet dazu, auch dann weiterzuberichten, wenn die Scheinwerfer der Weltpresse längst zu einem neuen Schauplatz gezogen sind.

Der Maßstab unserer politischen Kommentierung ist das Katholische.

 

In der Printausgabe "Politik" und "Zeitgeschehen" lesen Sie unter anderem folgende Themen:


Europäer auf der Überholspur
Die Europäische Union und ihre wandelbare Erweiterungsstrategie: Warum stehen die Tore für Island plötzlich so weit offen? Von Stephan Baier
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Starteten die Beitrittsverhandlungen: Islands Außen- und Außenhandelsminister Össur Skarphédinsson (links) und EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle in Brüssel. Foto: dpa
 
Gewalt in Simbabwe nimmt wieder zu
Drei Millionen Menschen haben das Land bereits Richtung Süden verlassen Von Michael Gregory
 
Singen wie Gott in Frankreich
Die „Prêtres“, drei singende Priester, sorgen in Frankreich für Furore – Sogar Lady Gaga haben sie vom Spitzenplatz der Hitparade verdrängt Von Bodo Bost
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Begeistern auch ein kirchenfernes Publikum: „Les Prêtres“ besteht aus den beiden Geistlichen Jean-Michel Bardet, Pfarrer der Kathedrale von Gap und Charles Troesch, Vikar der Pfarrei von Saint-Roch Gap, sowie dem Seminaristen Dinh Nguyen Nguyen. Foto: Archiv
 
GLOSSE Eine Krise ist eine Rose
 
LEITARTIKEL Eine neue Partei?

Man könnte es als nettes Sommertheater abtun, aber genau das würde sich für die CDU als verhängnisvoller Irrtum erweisen. Seit längerem schon wird in Hinterzimmern und politischen Kungelrunden in Berlin und anderswo über ein Thema getuschelt, das in dieser Woche nun auch das Licht der großen Medienwelt erblickt hat: Die Gründung einer neuen konservativen Partei. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin „Focus“ können sich 20 Prozent der Deutschen vorstellen, eine „bürgerlich-konservative Partei rechts von der CDU“ zu wählen. „Die Bürger-Bewegung“ titelt der „Focus“ und schreibt: „Nie war die Zeit für die Gründung einer konservativen Alternative zur CDU günstiger als heute“. Alarmstufe Rot also für die CDU.

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