In jeder Ausgabe der „Tagespost" erscheint auf der Titelseite ein Kurzinterview mit Prominenten und Sachverständigen zu Themen des Tages. Jedes neue Gespräch können Sie am jeweiligen Erscheinungstag der „Tagespost" hier in voller Länge nachlesen.
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Vor allem die Minderheit der Christen brauchte jetzt den Papst |
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Peter Gumpel SJ: „Die“ Juden gibt es nicht – Und nicht mit allen ist ein fruchtbarer Dialog jetzt schon möglich
 Jesuitenpater Peter Gumpel. Foto: KNA
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Betet um ein gutes Gelingen dieser Papst-Reise |
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„Kirche in Not“-Länderreferentin Marie-Ange Siebrecht über die letzten Vorbereitungen und Erwartungen im Heiligen Land
 Marie-Ange Siebrecht. Foto: KNA
Was ist im Heiligen Land von den Vorbereitungen auf den Papst-Besuch zu spüren?
Die einzelnen Kirchen sind sehr mit der Vorbereitung beschäftigt. Natürlich freuen sich die Christen auf das Kommen des Heiligen Vaters. Man sieht zum Beispiel viele Plakate, die den Besuch des Papstes ankündigen. In Nazareth wird sogar eine Art Amphitheater gebaut, in dem die Messe mit dem Papst stattfinden wird. Auch in Bethlehem war schon etwas errichtet – im Flüchtlingscamp von Aida, das der Papst auch besuchen wird. Nur war die Bühne den Verantwortlichen wohl zu nahe an der Mauer, die das Heilige Land trennt, also wurde sie wieder verlegt. Sie sehen, es gibt noch viele kleine Probleme, aber die Leute vor Ort arbeiten zuversichtlich weiter und hoffen auf ein gutes Gelingen der Reise.
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Schüsse in St. Paul vor den Mauern |
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Anfang Februar 1944 überfiel die faschistische Polizei in Rom die Benediktinerabtei an der Via Ostiense
 Ein vatikanischer Wachtposten beschützt ein exterritoriales Gebäude des Vatikans in der deutschen Besatzungszeit. Foto: Fondazione Besso
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?Wir prüfen Umkehr der Beweislast bei Anlageberatung? |
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Die neue Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) spricht über Folgen der Bankenkrise und Fragen der Milchquote
 Verbraucherministerin Ilse Aigner. Foto: dpa
Die neue Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) will angesichts der Finanzkrise mehr Rechte für Bankkunden und Privatanleger durchsetzen. Zudem will sie sich vermehrt um die Anliegen der Milchbauern in Deutschland kümmern. Dies sagte sie im Interview mit Marc-Oliver von Riegen (dpa).
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?In Lourdes wird man einfach ein anderer Mensch? |
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Albrecht von Hohenzollern ermutigt junge Menschen, sich als freiwillige Helfer bei der Deutschen Hospitalité zu melden
 Albrecht von Hohenzollern. Foto: Drouve
Während des dreitägigen Papstbesuchs von Benedikt XVI. in Lourdes half Albrecht von Hohenzollern (54, Kunsthändler) von der Deutschen Hospitalité mit, deren Gründungsmitglied er auch ist. Die Mitglieder der Hospitalität betreuen unentgeltlich Kranke in Lourdes. Sie helfen unter anderem bei den Mahlzeiten, bei der An- und Abreise am Bahnhof und in den Bädern. Andreas Drouve traf ihn am Montag vor der heiligen Messe zum Gedächtnis der Schmerzen Mariens auf dem Vorplatz der Rosenkranzbasilika.
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