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Dokumente
Schneller als jedes andere deutschsprachige Printmedium dokumentiert die „Tagespost" alle wichtigen Texte des Papstes und vatikanische Verlautbarungen im vollen Wortlaut. Dazu gehören die sonntäglichen Ansprachen zum Angelusgebet genauso wie die Ansprachen des Heiligen Vaters bei den Mittwochsaudienzen. Päpstliche Lehrschreiben oder wichtige römische Dokumente veröffentlicht die „Tagespost" stets aktuell und grundsätzlich ungekürzt. Und wenn Benedikt XVI. auf Reisen ist, berichten und kommentieren wir nicht nur. Die „Tagespost" dokumentiert alle Predigten und Reden in vollem Umfang. Dafür steht uns ein Team von erfahrenen Übersetzern zur Verfügung. Zum Kennenlernen veröffentlichen wir auf unseren Internetseiten nur eine kleine Auswahl verschiedener „Dokumente". Das vollständige Angebot bleibt Abonnenten der „Tagespost" vorbehalten.
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Sozialenzyklika "Caritas in Veritate" |
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Am 29. Juni 2009 veröffentlichte der Vatikan die erste
Sozialenzyklika Benedikt XVI. "Caritas in Veritate". Die Tagespost
bietet hier die offizielle deutsche Übersetzung.
ENZYKLIKA
CARITAS IN VERITATE
VON PAPST
BENEDIKT XVI.
AN DIE BISCHÖFE
AN DIE PRIESTER UND DIAKONE
AN DIE PERSONEN
GOTTGEWEIHTEN LEBENS
AN DIE CHRISTGLÄUBIGEN LAIEN
UND AN ALLE MENSCHEN
GUTEN WILLENS
ÜBER DIE GANZHEITLICHE
ENTWICKLUNG DES MENSCHEN
IN DER LIEBE
UND IN DER WAHRHEIT
EINLEITUNG
1. Caritas in veritate – die Liebe in der Wahrheit, die Jesus Christus
mit seinem irdischen Leben und vor allem mit seinem Tod und seiner
Auferstehung bezeugt hat, ist der hauptsächliche Antrieb für die
wirkliche Entwicklung eines jeden Menschen und der gesamten Menschheit.
Die Liebe – »caritas« – ist eine außerordentliche Kraft, welche die
Menschen drängt, sich mutig und großherzig auf dem Gebiet der
Gerechtigkeit und des Friedens einzusetzen. Es ist eine Kraft, die
ihren Ursprung in Gott hat, der die ewige Liebe und die absolute
Wahrheit ist. Jeder findet sein Glück, indem er in den Plan einwilligt,
den Gott für ihn hat, um ihn vollkommen zu verwirklichen: In diesem
Plan findet er nämlich seine Wahrheit,
und indem er dieser Wahrheit
zustimmt, wird er frei (vgl. Joh 8, 22). Die Wahrheit zu verteidigen,
sie demütig und überzeugt vorzubringen und sie im Leben zu bezeugen,
sind daher anspruchsvolle und unersetzliche Formen der Liebe. Denn
diese »freut sich an der Wahrheit« (1 Kor 13, 6).
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Schreiben von Papst Benedikt XVI. an die Bischöfe zum Thema Pius-Bruderschaft vom 10. März 2009 |
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Verkrampfungen lösen, das Positive bewahren
Schreiben von Papst Benedikt XVI. an den Episkopat der katholischen Kirche zur Aufhebung der Exkommunikation der vier Bischöfe der Pius-Bruderschaft
Liebe Mitbrüder im bischöflichen Dienst!
Die Aufhebung der Exkommunikation für die vier von Erzbischof Lefèbvre im Jahr 1988 ohne Mandat des Heiligen Stuhls geweihten Bischöfe hat innerhalb und außerhalb der katholischen Kirche aus vielfältigen Gründen zu einer Auseinandersetzung von einer Heftigkeit geführt, wie wir sie seit langem nicht mehr erlebt haben. Viele Bischöfe fühlten sich ratlos vor einem Ereignis, das unerwartet gekommen und kaum positiv in die Fragen und Aufgaben der Kirche von heute einzuordnen war. Auch wenn viele Hirten und Gläubige den Versöhnungswillen des Papstes grundsätzlich positiv zu werten bereit waren, so stand dagegen doch die Frage nach der Angemessenheit einer solchen Gebärde angesichts der wirklichen Dringlichkeiten gläubigen Lebens in unserer Zeit. Verschiedene Gruppierungen hingegen beschuldigten den Papst ganz offen, hinter das Konzil zurückgehen zu wollen: eine Lawine von Protesten setzte sich in Bewegung, deren Bitterkeit Verletzungen sichtbar machte, die über den Augenblick hinausreichen. So fühle ich mich gedrängt, an Euch, liebe Mitbrüder, ein klärendes Wort zu richten, das helfen soll, die Absichten zu verstehen, die mich und die zuständigen Organe des Heiligen Stuhls bei diesem Schritt geleitet haben. Ich hoffe, auf diese Weise zum Frieden in der Kirche beizutragen.
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Abschlusspressekonferenz Deutsche Bischofskonferenz in Hamburg, 5. März 2009 |
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Pressebericht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, anlässlich der Pressekonferenz zum Abschluss der Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 5. März 2009 in Hamburg
Einleitung
I. Studienhalbtag zur Wirtschafts- und Finanzkrise
II. Debatte um die Piusbruderschaft
III. Glaubensfragen
- Erläuternde Handreichung zum „Exorzismus-Rituale"
IV. Ökumene
- Einführung eines ökumenischen Tages der Schöpfung
V. Pastoral
- Palliativversorgung
VI. Liturgie
- Die Feier des Gottesdienstes
- Gebet- und Gesangbuch sowie Übersetzung des Messbuches
VII. Erziehung und Schule
- Qualitätskriterien für Katholische Schulen
- Initiative „Pro Reli" in Berlin
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?Unsere Zukunft steht heute mehr denn je auf dem Spiel? |
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Im Wortlaut die Ansprache des Heiligen Vaters beim Neujahrsempfang für das Diplomatische Korps am 8. Januar 2008
Exzellenzen,
meine Damen und Herren!
Das Geheimnis der Menschwerdung des Wortes, das wir jedes Jahr im Weihnachtsfest wieder erleben, lädt uns dazu ein, über die Ereignisse nachzudenken, die den Lauf der Geschichte kennzeichnen. Und genau im Lichte dieses hoffnungsvollen Geheimnisses findet diese traditionelle Begegnung mit Ihnen, den erlauchten Mitgliedern des beim Heiligen Stuhl akkreditierten Diplomatischen Korps statt, das uns zu Anfang dieses neuen Jahres eine gute Gelegenheit bietet, unsere aufrichtigen Wünsche auszutauschen. Ich wende mich zunächst an Seine Exzellenz, den Botschafter Alejandro Valladares Lanza, und bringe ihm meine Dankbarkeit für die guten Wünsche zum Ausdruck, die er mir – zum ersten Mal in seiner Eigenschaft als Doyen des Diplomatischen Korps – auf liebenswürdige Weise entboten hat. Mein ehrerbietiger Gruß richtet sich dann an jeden von Ihnen sowie an Ihre Familien und Mitarbeiter und über Sie an die Bevölkerung und die Regierungen der Länder, die Sie vertreten. Für alle bitte ich Gott um das Geschenk eines Jahres, das reich an Gerechtigkeit, innerer Ruhe und Frieden sein möge.
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Die Jugend, das Leid, die Schöpfung und das Priestertum |
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Im Wortlaut das Gespräch zwischen Papst Benedikt XVI. und dem Klerus der Diözese Bozen-Brixen
Am Mittwochvormittag hat Papst Benedikt XVI. im Dom seines Urlaubsortes Brixen den Klerus der Diözese Bozen-Brixen empfangen und in freier Rede auf einige Fragen der Priester geantwortet. Wir do-kumentieren die Mitschrift dieses weitgehend auf Deutsch geführten Gesprächs, wie sie der Pressesaal des Heiligen Stuhls veröffentlicht hat. Die Übersetzung zweier italienischer Fragen und der entsprechenden Antwort des Papstes stammt von Guido Horst.
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Aus der aktuellen Ausgabe |
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